Thursday, January 14, 2021

Ganz happy waschen!

 Vor vielen Jahren wir wussten nicht was wir mit einer Waschmaschine tun sollen. Unsere Zimmer im Tierheim sind immer voller Tiere, die sich langweiligen oder die zu jung sind und machen alles kaputt weil sie ca 14 Stunden am Tag ganz alleine im Tierheim bleiben müssen. Eine Waschmaschine ist wichtig aber man muss den Platz für sie haben! Und so sind viele Jahre vorbei und irgendwie... es geht einfach nicht mehr ohne!. 

Die Pflegestelle haben oft Tiere die brauchen frische Handtücher oder Decken, oder Kissen, oder Unterlagen fürs Sofa... Manche von diesen Sachen sind schön, oder sehr nützlich, oder die Qualität ist sehr gut, ooooder sie haben einen sentimentalen Wert, das kann auch doch sein! Und wenn diese schöne oder diese Lieblingskissen oder Deckchen stinken, oder voller Haare sind, oder einfach nur schmutzig sind man will sie ja nicht wegwerfen. Man möchte sie wiederbenutzen... ohne sie mit den Händen waschen zu müssen (im 21 Jh es ist halt so!).

Eine Waschmaschine? Nein! Eine Waschmaschine und ein Trockner dazu! Hahahaha!!! Manche von unseren Freunden sind ja echt grosszügig und schlau! Und denken an uns, was ihnen so wertvoll macht :-)

Ja, nun es ist uns egal dass die Unterlagen auf dem Sofa nicht mehr so sauber sind, wir nehmen alles ins Tierheim! und die Decken für die Hunde und die die wir in der Katzenstation benutzen die so weich und angenehm sind, wir können sie jezt behalten ohne damit zur Wäscherei ins Dorf zu fahren. In Olesa es gibt eine Wäscherei und eine der grossen Maschinen ist fuer Tiersachen, toll nicht wahr?! Ja, aber... wenn man soviel zu tun hat, und immerwieder was zum waschen hat, wir versprechen es Euch, eine Waschmaschine dabei zu haben ist ein Segen! und mit dem Trockner dazu, zwei Segen!!!

Gute Wäscherei zu Euch allen! 



Thursday, January 07, 2021

Unsere Katzenbabies! so süss!!!

 

Wir haben noch einige Katzenbabies die noch vermittelt werden müssen, es sind nicht viele und sie sind klasse! Bei Rosa sind zur Zeit noch in Pflege sechs von ihnen. Sechs Babies die sehr schön und gesund wachsen, das jüngste heisst Shiro (weiss auf Japanisch) und er musste am ersten Oktober geboren sein, sehr spät im Jahr!

Claudia und ihre Mithelfer im Neusser-raum haben wieder im 2020 sehr viel und sehr schön geholfen, oft hatten sie ins Gesamt genauso viele Babies wie wir! Trotz dem Corona die Vermittlungen sind aber gut gelaufen, natürlich weil das Team von Claudia sehr fleissig ist und sehr viel Erfahrung hat. So ein Glück für die Katzen und für uns!!!

Da unsere Katzenstation in Castellbisbal eine kleine Kathastrophe ist (zB das Regenwasser kommt langsam rein durch manche Stellen) im 2020 wir haben gedacht wir versuchen soviele Katzen wie möglich in Pflegestellen unterzubringen. Irgendwie Gott hat uns gehört und so wir durften die Hilfe von tollen Freundinnen bekommen, in Form von Pflegestellen! Ist das nicht schön?! Dazu wir haben eine Arbeitsroutine erschafft... Die ganz ganz Kleine werden von Mari Fe untergebracht, wenn sie kein Milch mehr trinken und wenn sie schon sehr verspielt werden die Babies werden dann zwischen Rosa, Araceli, Susana und Jenny verteilt. Zu mir kommen nur die ganz Kranke oder Behinderte wenn es nötig ist. Ich persönlich bin so happy und bete dass wir wie bis jezt arbeiten dürfen!

Gestern wir waren bei Rosa zu impfen und chipen, und einfach um die Babies wiederzusehen und um zu kontrollieren dass es ihnen gut geht. Wir haben alles ganz in Ordnung bei Rosa gefunden und haben ein kleines Videochen getan damit Ihr die Kleine sehen könnt :-) . Auf dem Videochen man sieht die drei sehr liebe Schwärzchen Kenny, Daika und Zoe (langhaarig), Shiro mit den blauen Augen, und zwei Tigerchen mit weiss, also die Geschwisterchen Jenny (versteckt weil sie mich nicht kennt) und Jason der sehr nett ist aber er wollte nicht viel von mir zu wissen weil er mich nicht kennt...

Wednesday, January 06, 2021

Die Drei Könige von Castellbisbal

Die drei Könige waren heute abend wieder in Castellbisbal, in der Mitte der Pandemie um Geschenke zu den Kindern zu bringen. Die Tradition ist ganz lebendig! (trotz Allem). 

Jährlich die drei Könige oder die els Reis Mags d'Orient reisen Tausende von Kilometer um Spielzeuge und andere nützliche Sache und Geschenke zu den Kindern zu bringen. Diesmal der König Gaspar von Castellbisbal (in der Mitte des Bildes) ist unsere Noemi!!! 

Heute es ist Epiphanie! Und die nit de Reis (auf Katalanisch) ist die gespannteste Nacht des ganzen Jahres! 

VIEL GLÜCK!!!

Wir hoffen die drei heilige Könige bringen Euch und euren Familien Gesundheitstonnen!!!



Saturday, January 02, 2021

Im Schatten...

 

Es gibt Menschen die aus verschiedenen Gründen werden oft gesehen und sie werden bekannt. Man merkt sie, weil sie sich an der ersten Linie befinden und man redet über sie, man sieht sie auf den Bilder, im Fernsehen oder auf You Tube zB.

Andere Frauen und Männer sind oft genauso aktiv und engagiert, die sind entweder Anonym oder sie arbeiten im Schatten, ganz leise... Wir kennen manche dieser Leute, gute Freunde von uns die entweder uns vor Ort mit den Tieren helfen (wie manche Pflegestelle) oder Freunde die aus der Distanz schaffen es uns zu unterstützen, und das seit vielen Jahren. Es ist eine wichtige und intelligente Hilfe, oft mit viel Liebe gemacht von Menschen die weit weg von uns leben aber die uns und unseres Tierheim persönlich kennen. Diese Menschen spielen auch eine wichtige Rolle die nicht immer gesehen oder bemerkt wird.

Zwei von Ihnen sind Julia und Manu. Wir sind sehr sehr froh die Beide in unserem Team zu haben!

Julia Portheine ist in unserem Leben ganz plötzlich schon vor 10 Jahren gelandet. Sie hat uns ganz zufällig Dank unserer kleinen Website entdeckt und kennengelernt. Wir haben uns sofort sehr gut verstanden, unsere Kommunikation ist vom Anfang an immer optimal gewesen und wir sind schnell gute Freundinnen geworden. Dazu Julia ist mehrmals ins Tierheim gekommen und so konnte sie seine Realität und sein Team direkt vor Ort kennenlernen. 

Unsere liebe Julia hat für uns bis vor ein paar Monate die ganze Texten der Home Page viele jahrelang korrigiert und sie führt unsere Facebook Seite die heutzutage mehr als 650 Freunde hat! So ein Erfolg! Bravo Julia!!!

Julia mit Stewie


Und dann kam Manu vor 9 Jahre an! :-)

Manuela Verspohl, unsere Manu, hat uns wegen einem Opa namens Tyler kennengelernt. Sie hat ihn adoptiert und seitdem sie ist mit uns in Kontakt geblieben. Durch diesen engen Kontakt ist nach den Jahren eine Freundschaft gewachsen und auch viele neue Adoptionen, denn Sie hat bei uns bis jezt 5 Katzen und 3 Hunden adoptiert, und dazu sie hat einige Adoptanten zu uns gebracht die ganz toll sind. Heutzutage Manu hat die Textekorrekturen unserer Website übernommen, sie macht ab und zu Vorkontrolle für uns und für unsere Partnervereinen, und sie macht ständig lokale Werbung für unsere Tiere die sehr gut funktioniert! Einfach wunderbar!

Manu mit Jerry, Marcia und Beni

Julia und Manu sind unsere treue Frauen im Schatten und wir hoffen diese tolle Mitarbeit wird viele Jahre folgen können 💗

Wir haben ein Paar andere sehr wichtige Menschen bei uns im Team, hier und in Deutschland, Menschen die uns mit Rat und Tat regelmässig unterstützen. Wir können nicht Alle erwähnen, dazu wir würden einige von ihnen sicherlich vergessen und das würde uns nicht gefallen :-) Aber sie müssen wissen dass wir ihre aufrichtige und altruistische Hilfe sehr viel schätzen und nie vergessen werden!

Nochmal viel Gesundheit im 2021!!!

Monday, December 28, 2020

Jahresrückblick

 

Liebe Freunde die uns begleitet,

noch mal ist ein ganzes Jahr vorbei, und ich sitze hier am Laptop und mir ist es schwierig anzufangen zu schreiben. Es gibt soviel zu erzählen, soviel zu sagen dass ich nie weiss wie ich anfangen soll... und ganz besonders jezt, in der Mitte der Pandemie, es ist noch schwieriger. In einem sozusagen normalen Jahr, der Alltag im Tierheim kann schon kompliziert genug sein. Im 2020 es gab soviele komplett neue Lage die wir noch nie erlebt hatten, dass es uns an manchen Tagen richtig richtig richtig schlecht ging... Irenes ca 5 monatelang Krankschreibung, Carme unsere tolle Tierärztin-chirurgin die gegen ihrem Krebs kämpfen musste und dazu die Pandemie noch, das alles hat uns nicht gestoppt, die Schwierigkeiten haben zu uns keine Pause geschenkt und trotzdem, Gott sei Dank, die Vermittlungen sind wie ein Wunder vom Himmel immer nach vorne gegangen. Es gab nur eine Pause in März-April und danach zum Glück alles ist für uns im Tierheim relativ normal gelaufen. Wir sind wie gesagt im allgemein sehr froh und dankbar. 

Ich wuerde hier sehr viele Seiten schreiben und schreiben... es ist ein soooo intensives Jahr gewesen und manchmal wir fragen uns wie haben wir durchhalten?! Ich habe die Antwort! Alles wurde möglich Dank zur Gesundheit, zur Liebe für die Tiere und für unseren Ideal, zu den Spenden, zur Erfahrung, und Alles mit viel Humor und Kenntnisse. Aber auch Dank zu unseren Freunden und Familien, die uns ständig animiert haben oder uns ständig geholfen haben, vor Ort oder auch mit Rat.

Im allgemein, ein hartes Jahr ja, mit einigen Verlusten von eigenen Familienmitglieder mit zwei und mit vier Beinen und/oder von Verbandten die nichts mit der Covid zu tun hatten. Ein Jahr voller Fragezeichen die langsam eine Antwort (oft positiv!) gefunden haben. Viele Monate mit Einschränkungen, mit Masken und die Journalisten die reden immer nur über Covid (was werden sie nach der Pandemie tun?). Ein Jahr wo die Menschheit verstanden hat wie wichtig die Ärzte, die Krankenhäuser, die Wissenschaftler sind und trotzdem diese Menschheit misshandelt sie, und dazu erlaubt dass viele Unschuldige sterben im Mittelmeer... die Fussballspieler bekommen noch zuviel Geld und man redet nicht mehr über Syrien oder Julian Assange. Bye bye Trump, entweder Du magst es oder nicht, entweder Du bekommst Remdesivir oder Lauge in deine Vänen, es ist uns völlig egal. Es ist uns aber nicht völlig egal dass die königliche Familie Spaniens total korrupt ist und der ehemalige König ist irgendwo in einem Oase immernoch versteckt... Was für ein Jahr! Egal wie, das Leben folgt, im Tierheim die Tiere brauchen uns täglich und soweit und bis jezt wir haben es geschafft nicht krank zu werden, wir haben es besonders Noemi und ich geschafft nicht verrückt zu werden mit der Hilfe von unseren Freiwilligen und neuem Personal wie Marta. Ja... wir haben rundum die Uhr gearbeitet, aus reiner Liebe, damit alles klappt und die Tiere zu ihren Familien reisen können. Obwohl unsere Homepage und Tagebuch oft zu still geblieben sind, die Zeit, die Kraft, die 'Inspiration' haben uns oft gefehlt. 

Wir sind dankbar. Wir haben Euer Verständnis gehabt, eure Unterstützung, Eure grosszügige Spenden bekommen, und wir haben es Dank zu Euch wieder in diesem ausserordentlichen Jahr geschafft. Im 2020 zB wir haben wie verrückt Katzen aus den Strassenkolonien kastriert! Es gab Nachbarn aus verschiedenen Nachbarschaften die sind "auf die Jagd" mit den Katzenfallen gegangen!! Wir folgen noch und wir haben bis heute knapp 200 Katzen kastriert!. Dazu im 2020 die Neuigkeit die uns ganz stolz gemacht hat ist dass wir haben auch in diesen Katzen investiert, und Alle wurden am Ende der Kastration mit den besten und teuersten Antiparasitika Produkten behandelt. Wir haben gedacht diese Katzen werden von keinem anderen Tierarzt behandelt und wir haben ihnen alles angetan damit sie sich wohl nach der Kastration fühlen. 

Natürlich Danke von Herzen auch in diesem besonderen Jahr an unseren treuen und ganz engagierten Freunde, Fellnasenfreunde in Neuss, Tiere in Spanien eV und Tierschutzengel eV. Die sind unsere tolle und beste Adoptantenquellen!, ohne Euch wir hätten es im 2020 gar nicht geschafft!  

Es bleibt noch viel zu tun und wir haben Lust zu folgen, unser Ziel ist klar und fest. Wir beten für Gesundheit und dass Ihr uns weiter begleitet wie bis jezt. Es wäre schöner ohne Covid, besonders weil viele unschuldige Menschen aus diesem Grund sterben müssen, das ist ja ungerecht und sehr traurig... ansonsten die verdammte Covid lehrt uns sehr viel, über unsere Umgebung, über die Umwelt, die Regierungen, über uns selbst, und wir sollten davon lernen... und uns sobald wie möglich impfen lassen, wie im Tierheim: wir impfen Alle, weil unsere Welt keine ideale Welt ist :-) 

Ich habe schon genug geschrieben, ich möchte Euch nicht zu lästig am Ende des Jahres sein, deswegen wir verabschieden uns mit einem schönen Video das unsere gute Freundin Lisa für Euch vorbereitet hat. Wir hoffen es gefällt Euch sehr gut wie uns. Zum Jahresende alles Liebe, und viel Gesundheit fürs ganze 2021!!!                    

Sunday, December 20, 2020

FROHE UND GESUNDE WEIHNACHTEN!

Wir, das ganze Team vom Tierheim in Castellbisbal, die Tiere, die Mitarbeiter und die Freiwillige wünschen Euch allen eine schöne Weihnachtszeit trotz den Schwierigkeiten... In Friede, Gesundheit und Harmonie und mit Euren Familien mit oder ohne Fell, 

FROHE WEIHNACHTEN!

von ganzem Herzen!

Friday, December 04, 2020

Und jezt auf der Suche nach einer Familie!

Als wir Liam in der Uniklinik abgeholt haben wir konnten ihn nicht zurück im Tierheim lassen, es war schon zu kalt. Ich hatte keine echte Lust auf einem neuen Tier Zuhause, aber der blosse Gedanke dass Liam in der Kälte in den folgenden Nächte verbringen muss, das hat mich ganz schnell überzeugt, und so er hat mich nach Hause begleitet. 

Im Haus Liam benimmt sich prima, er ist nett zu den anderen Hunden und kann einige Stunden alleine bleiben. Bei mir er fand alles klasse und hat nichts kaputt gemacht. Dazu er ist stubenrein seit der ersten Minute. Wenn es geht um Essen er ist hyperfroh, aber er kann in solcher Situation futterneidisch vor seinen Artgenossen sein (und Achtung, er würde stehlen alles was er fressen könnte wenn niemand ihn sieht! hihihih!). Seine Blindheit ist noch nicht total, und sie stört ihm nicht wirklich, Liam ist einfach darangewohnt und ja, ab und zu er stolpert über irgendeine Wand und bekommt ein kleines Schlägchen am Gesicht wenn er zu schnell läuft, aber im allgemein er orientiert sich perfekt und das Leben mit einem behinderten Sicht ist scheint kein Problem für Liam zu sein. 

Zwei Tage nach Liams Ankunft bei uns Zuhause er hat sich an einem Zehe verlezt, das wurde in Carmes Tierklinik diagnostiziert und wir haben erleichtert geatmet! Ufff! Liam passiert gar nichts, es geht nur um einen entzündeten Zehe, Gott sei Dank.

Mittlerweile die Uniklinik hat mich angerufen, Liam hat keine Von Willebrand Krankheit, der Test ergab negativ. Liam hat eine Blutplätchenstörung das ist klar, aber wir wissen nicht welche, denn es gibt sehr viele solchen Störungen und von den Genetischen nur die Von Willebrand kann diagnostiziert werden. In diesem Fall wir werden ruhig weitere Untersuchungen machen lassen, aber zuerst wir geben Liam Zeit damit er sich an seiner neuen Pflegestelle gewohnen kann. Gestern wir haben ihn zur neuen Pflegestelle hingebracht. Bei Lorena und ihrer Hündin Laika wir glauben Liam wird sich wohl fühlen bis jemand ihn adoptiert. Der Ort ist sehr schön mitte des Waldes, und sehr praktisch und geeignet für Liam: alles flach und eingezäunt. Es war klasse, Lorenas Nachbarinnen warteten sogar schon auf Liam, sie haben ihn begrüsst als wir angekommen sind. Es war noch hell und Liam konnte alle Hallo sagen! Wir hoffen sehr dass es ihm gut geht dort. Wir haben alles bei Lorena gelassen für einen guten Start, ein gespendetes Hundebettchen, tolles Pro Plan Futter und auch Dosen von guten Marken, Leckerchen, Fress und Trinknäpfe, neue Hundedecken, alles klasse für Liam und damit Lorena happy ist. Man muss die Pflegeeltern auf diese Weise soviel wie möglich verwöhnen :-)

Ich habe Euch ein Videochen gemacht, so könnt Ihr Liam in der ersten Pflegestelle bei mir sehen, dann Liam in der Tierklinik ganz lieb zu fremden Menschen und endlich unseren Ausflug zur aktuellen Pflegestelle. Man sieht am Ende des Video die grosse Narbe die Liam am Hals für immer tragen wird, er musste an der Kette sehr viel leiden um soche Narbe zu haben. Nun ist alles vorbei und wir wünschen ihm das ganze Glück der Welt, und natürlich eine liebevolle Familie!


Monday, November 23, 2020

Liam geht's viel besser!

Liam ist schon wieder bei uns, im Moment wir behalten ihn zuhause bis er sich erholt ... er hat ins gesamt zwei Bluttransfusionen plus eine Plasmatransfusion bekommen, jezt wir müssen ihn ein bisschen pflegen damit die Blutarmut verschwindet.

Sein Problem ist keine Diabetis, mit hoher Wahrscheinlichkeit es geht um der Von Willebrand Krankheit, eine Störung der Thrombozyten. Eine komische Krankheit der Gerinnung die auch bei Menschen geschehen kann. 

Unsere Chirurgin hat es auch befürchtet als sie uns den Liam zurückgegeben hat, aber was sie und niemand ahnen konnte ist dass die Entfernung eines einzelnen Backenzahn hätte tödlich sein können! Nun wir warten auf die Bestätigung der Krankheit vom Labor und gewohnen uns an Liams neuen Lage...

Hier Liam am Samstag Abend und gestern schon zuhause... alles wird gut... leider es ist wieder ein Schlag für unsere Kasse, aber zum Glück alles ist unter Kontrolle!

Friday, November 20, 2020

Mit Liam zur Uniklinik!

Gestern um 20h musste ich ins Tierheim fahren, Marta und Mari Fe hatten Angst dass es Liam in der Mitte der Nacht etwas schlimmes passiert. Die Blutung nach der Backenzahnentfernung wäre noch aktiv... es war eine sehr komische und unerwartete Lage, dass ein Tier von uns verliert soviel Blut nachdem einen einzelnen Zahn entfernt wird. Na klar, es war kein normaler Zahn, sondern Einer der wichtigsten.

Als Liam bei uns gelandet ist es war uns klar dass etwas stimmt mit seinen Augen nicht. Wir haben mit Analyse angefangen und waren mit ihm in der Augenklinik in Barcelona. Die Ursache seines Sichtsproblem wurde nicht festgestellt obwohl wir hatten schon viel mit ihm gearbeitet. Wir hatten wichtige Krankheiten ausgeschlossen, die Leishmaniose wurde durch zwei Methoden untersucht und ergab zweimal negativ, Rickettsiose positiv und die wurde behandelt... er wurde kastriert, er wurde in der Augenklinik ohne und mit Narkose untersucht, er wurde später mundgereinigt. Und am Tag der Mundreinigung wir haben einen gebrochenen Backenzahn entdeckt: der Zahn war gesund aber so gebrochen man musste ihn entfernen. 

Am Mittwoch Liam wurde wieder unter Narkose gelegt und der Zahn wurde entfernt. Er hat viel geblutet aber man hat gedacht es sei eine relativ normale Blutung. Aber nein!, die Blutung sah nicht so schlimm aus aber 24 Stunden später sie war noch aktiv und so Noemi und ich sind mit ihm und mit Chiquitin (als Blutspender) zur Uniklinik gefahren. 

In dieser Art von Tierkliniks alles geht langsam, alles mit Protokolle, alles ist teuer und na ja... aber wir sind privilegiert, diese Klinik ist relativ nah von uns und wir müssen nicht in die Stadt (Barcelona) fahren. In der Uniklinik sie haben Liam stationär behalten und heute vormittag sie werden uns mehr sagen können. Liam hatte viel Blut verloren, sein Zustand war kritisch und er musste eine Bluttransfusion bekommen. Sie haben das Blut unseres tollen Spender Chiquitin nicht gewollt, es ist ihnen besser dass das Blut vom Blutbank benutzt (und bezahlt) wird... egal, wir wollen nur dass er überlebt!

Gerade wir wissen nur es gibt ein Verdacht aus Diabetis, aber im Laufe des Tages sie werden mehr Untersuchungen machen um eine Diagnose zu erreichen, und Liam wird bei ihnen 1-2 Tage bleiben müssen wenn alles gut geht...

Der arme brave Liam, er hatte so ein schlechtes Leben gehabt und nun das... wir beten für ihn und hoffen ihn ganz bald abholen können!

Wir hoffen von ganzem Herzen zu Euch ganz bald mit guten Nachrichten zurückzukommen. Mittlerweile wir beten für Liam damit alles klappt und er darf wieder bei uns im Gehege sein!!

Thursday, November 12, 2020

Tagebuch und Covid

 

Wer unser im Leben im Tierheim regelmässig im Tagebuch verfolgt, wundert sich vielleicht...
Das Tagebuch ist ruhig geworden. Selten eine neue interessante, lustige oder auch traurige Geschichte.

Was ist los?

Das ist los. Das Tagebuch leidet auch unter Corona. Keine Sorge, es ist nicht infiziert! Es ist aber wohl etwas blockiert - wie wir Menschen auch! Es gibt einfach zu viel Arbeit im Tierheim und zu wenig Zeit, euch davon zu erzählen. Die Arbeit hat sich in den letzten Monaten verändert, es ist immer komplizierter geworden! Regeln müssen eingehalten werden, damit wir alle gesund bleiben und unsere Hunde und Katzen versorgen können. Wir arbeiten mit Masken im Gesicht, müssen auf Abstand achten ... ... ihr kennt das auch.

Die Vorbereitung der Transporte ist viel schwieriger, wir müssen alles selber vorbereiten, die ganze Papierarbeit alles muss jezt am PC gemacht werden, und wir müssen dazu bezahlen wo früher war das gratis (!). Es ist alles viel mehr geworden und kostet unsere ganze Energie und Kraft. Kaum Zeit zum Luft holen. Und unsere Helfer hier in Castellbisbal können/dürfen oft nicht mehr kommen.

Aber es geht doch alles weiter, das ist doch klasse! Wir kriegen es irgendwie hin, auch mit eurer Unterstützung! Wir hatten schon etliche Transporte, das ist wunderbar!

Und wir haben euch überhaupt nicht vergessen, nein. Wir denken oft an euch am Tag, bei der Arbeit im Tierheim, im Auto unterwegs, wenn wir zu Untersuchungen fahren, wenn wir mal etwas Zeit haben, um mit den Hunden wenigstens einen kleinen Spaziergang zu machen ... viele kleine Momente, die schön sind.

Also, wir sind noch da!! Und Covid ist irgendwann weg, hoffentlich bald! Und dann habe ich endlich wieder etwas mehr Zeit und Ruhe, euch öfter im Tagebuch von uns zu erzählen. Ich tue das so gerne!

Habt Geduld und denkt an uns, wir denken an euch!

Mònica und Team 

by Lisa

Wednesday, October 28, 2020

Den Stier bei den Hörner packen!

Queridos amigos, liebe Freunde in Castellbisbal!

Heute habe ich lange im Tagebuch von Salvem Animals Catalunya gelesen. Ich habe auch zurückgeblättert bis auf die Anfänge im Jahr 2007, als es begonnen wurde. Doch ihr seid schon viel länger, seit 2003, für die verlassenen Hunde und Katzen in Castellbisbal aktiv. 

Wisst ihr eigentlich, dass ihr von 2007 bis heute 2385 Hunde und Katzen aufgenommen, gepflegt und weiter vermittelt habt? Und inzwischen sind es noch mehr geworden, die die Reise in ein neues Leben angetreten haben! Tiere, die nicht vermittelt werden konnten, sind bei euch geblieben und werden betreut. Jeder Hund und jede Katze, die den Weg zu euch - wie auch immer - gefunden hat, hat es geschafft, denn sie werden alle von euch aufgenommen und versorgt. Unabhängig davon, wie geschwächt und krank sie sind, ob sie vermittelbar sein werden oder auch nicht. Jeder Hund und jede Katze, die es bis zu euch geschafft hat, steht im Mittelpunkt und bekommt, was sie braucht: Behandlung, Pflege, Fürsorge, Aufmerksamkeit … …Ich denke dabei z.B. an Santo ‚Ojitos‘, Aaron, Emilia, Morris in den vergangenen Monaten … und es sind noch so viele mehr, die lange und intensiv behandelt werden mussten. Tatsächlich schaffen neben all den anderen Hunden und Katzen, die gesünder sind, auch viele von ihnen dann den Weg in ein neues Leben, zu ihren neuen Familien! 

Ich bin sicher, dass ich euch allen im Namen unzähliger Adoptanten heute „DANKE!“ sagen darf. Viele von uns sind beschenkt worden durch euch. Und weil die Hunde und Katzen es nicht können, tue ich es auch für sie: „DANKE!“ an euch alle! 

Ihr habt vermutlich feste Arbeitszeiten, aber ihr werdet sie oft kaum wirklich wahrnehmen können. Was ist, wenn kranke Tiere euch brauchen? Wenn unerwartet neue aufgenommen werden müssen? Wenn … Ihr seid für sie da. Sie leben, und sie brauchen euch. Eure Aufgaben sind so vielfältig, so unendlich, und sie erfordern viel Kraft von euch allen! 

Und nun leben wir alle momentan und absehbar noch lange mit der Covid-Pandemie. Euer Land ist besonders stark betroffen. Das bedeutet, dass ihr noch stärker belastet seid. Menschen, die euch gelegentlich unterstützen, mit den Hunden spazieren gehen, dürfen je nach Entwicklung nicht ins Tierheim kommen. Sie fehlen euch, als eure Unterstützer und als eure Freunde. Ihr macht trotzdem weiter, sorgt für die euch anvertrauten Tiere genauso wie vorher. 

DANKE dafür. 

Ihr „packt den Stier bei den Hörnern!“ Gibt es diesen Spruch auch bei euch? Todos „ agarran al toro por los cuernos“! Esto es fantástico! 

Nach kurzer erzwungener Unterbrechung gingen die Transporte weiter, unter schwierigen zusätzlichen Auflagen, die noch viel mehr Vorbereitung und Aufwand erfordern. Trotzdem finden eure Hunde und Katzen ihre neuen Familien! 

DANKE dafür auch an die Mithelfer von Tiere in Spanien und von den Tierschutzengeln, sowie an Claudia Hachaj und ihre Katzenbande die sich auf den Weg machen zu euch, sie abholen und sicher zu uns bringen! Wir alle leben mit unseren Hunden und Katzen, sie sind Teil unserer Familien, sie bereichern unser Leben. Kleine und große Schätze! MUCHAS GRACIAS an euch! 

Queridos amigos in Castellbisbal, ihr liegt uns sehr am Herzen. Achtet auf euch!  Schützt euch! Bleibt gesund! Ihr alle und eure Familien und Freunde. 


Lisa mit Elsa 🐕

Wednesday, September 16, 2020

Entweder viel Moral haben oder ganz verrückt sein...

Vor ca 5 Wochen rief eine unserer Pflegestelle zu uns an: plötzlich die Katzenbabies spucken das Essen, sie hatten sowas nie früher getan, sie hatten angefangen als man hat versucht sie zu entwöhnen. Wir haben zur Pflegemama sofort gesagt sie soll uns die Babies bringen...
Wir wussten nicht was zu uns kommt, wir wussten nicht vielleicht es geht um einer Speiserohreentzündung, oder vielleicht ein Megaesophagus... Wir haben die Babies mit nach Hause genommen und da sie nicht alleine fressen konnten ohne nicht zu spucken wir haben mit der Therapie angefangen. Das heisst die Babies dürfen gar nichts alleine fressen und wir müssen das Essen zu ihnen geben... Als ich mir die Geschichte im Kopf gemacht habe, ich wollte sie nicht glauben: 

3 Babies x 5 Gaben am Tag x 3-5 Minuten pro Gabe  +  10 Minuten das Baby nach dem Fressen so senkrecht wie möglich zu halten und das x 3 Babies x 5 Gabe am Tag = ca 4 STUNDEN AM TAG NUR um Pierre, André und Michelle zu ernähren!!! Als ich das Calculus gemacht habe, ich wollte es einfach nicht glauben... es gibt niemand der möchte sowas tun, deswegen ich tue es und wenn ich weiss dass ich einige Stunden weg von Zuhause sein werde, ich nehme die drei mit und manchmal Noemi, Marta und Emma, helfen gerne mit der Arbeit! So sieht es aus bei uns Zuhause...

Und im Tierheim...

Emma mit Pierre, Marta mit André und Noemi mit Michelle

Sunday, September 13, 2020

Bei Dunkelheit kann man auch glücklich sein...

Am Mittwoch wir waren wieder mit Liam in Barcelona, wir sind mit der Hoffnung hingefahren dass der Augenarzt gibt uns eine positive Diagnose. Liam wurde unter Narkose gelegt und eine Elektroretinographie (wie ein Bild der Netzhaut) wurde gemacht. Laut dieser Untersuchung Liams Netzhaut ist teilweise schon geschädet und degeneriert. Schweren Herzens hat uns Dr. Simó keine OP empfohlen, er hat gesagt das Beste dass man nun für Liam tun kann ist ihn zu verwöhnen und eine gute Familie für ihn zu finden.

Wir hatten uns bessere Nachrichten gehofft, aber wenn man zusammen mit Liam ist und man mit ihmn auf Spaziergang geht, man vergisst komplett dass er fast blind ist! Liams Blindheit ist nicht total und er ist immer so froh und so superproblemlos dass man kann mit ihm als er ein ganz normaler Hund leben könnte. Trotzdem er ist fast blind im Moment und möglicherweise er könnte komplett blind in ein paar Jahren werden. Ansonsten er ist fit und gesund, er hat keine andere Störungen und er findet das Leben, die Menschen und seine Artgenossen einfach klasse. An der Leine zu laufen klappt es prima egal wo, entweder in der grossen Stadt oder aufs Land, und es ist sehr angenehm seine Freude zu Leben mitzuteilen. Liam findet alles immer einfach superinteressant und in Ordnung und wir sind wirklich sehr zufrieden ihn bei uns zu haben.

Liam, der an einer verdammten Kette bis jezt gelebt hat, verdient ein schönes Hundeleben neben liebevollen und verständnisvollen Menschen. Wir haben schon andere blinde Tiere, sogar Tiere ohne Augen gehabt und die Erfahrung hat sich immer gelohnt!

EINEN SCHÖNEN SONNTAG ZU EUCH ALLEN!

Friday, September 04, 2020

HUT AB!

 

Es gibt Leute die geben man einen Lebensunterricht, manche von ihnen sind Deutsche.

Heute ich bekam wieder einen Anruf aus Mallorca, dort gibt es zwei Organisationen die uns ab und zu nach Hilfe fragen. Mir wurde gesagt, eine deutsche Dame braucht burokratische Hilfe. Sie reist zurück nach Deutschland, Sie kann aufgrund der Covid ihr zweites Haus nicht behalten, sie wird das Haus verkaufen aber sie kann ihre Katzencolonie nicht hinter sich lassen. Es gibt 7 Katzen und sie hat sich entschieden diese Katzen werden Sie nach Hause begleiten!. Und so wird sie sich vom Insel verabschieden können. Anders geht's nicht. 

Vor einem Monat ich bekam so einen ähnlichen Hilferuf, der Unterschied ist statt 7 Katzen es sind nur 3 und diese andere Familie können ihr Haus nahe Tarragona in Südkatalonien, behalten. Diese Katzen müssen eingefangen werden und sie werden die Familie begleiten. irgendwann in September.

Heute ich habe einen dritten Fall gehört, eine andere Dame hat schon ihre ganze Kolonie mit 12 Katzen schon nach Deutschland reisen lassen, diese Leute konnten die Katzen die sie immer betreut haben nicht verlassen.

All diese Leute haben uns einen Unterricht gegeben. Wir kennen sie nicht, aber sind ihnen sehr dankbar.

Tuesday, September 01, 2020

Ein Monat für die Spezialisten

August ist definitiv ein Monat für die Spezialisten gewesen!... Zuerst die Herzenspezialistin, danach wir sind zum Augenspezialisten gefahren und letzendlich zur Katzenklinik in Barcelona. In dieser Tierklinik man hat nur Katzenpatienten, sehr interessant, nicht wahr?. Wenn man richtig arbeiten möchte, man muss sich bewegen. Wir haben leider (LEIDER) keine Zeit für Kongresse oder Vorträge, wir fahren zu anderen sehr guten Kollegen um den Tieren zu helfen und fertig!.

Mit Emilio und Liam wir haben Dr. Paco Simó besucht, einen sehr bekannten und ganz tollen Augentierazt.

Liam wurde an einer Kette entdeckt. Eine junge Frau hat ihn in der Mitte des Sommers kennengelernt, sie erzählte uns über Liam 'so brav und fröhlich und nie hat er sich beschwerdet auf sein grünes Wasser und sein trockenes Brot'. Die junge Frau hat wochenlang sehr viel wegen Liam gelitten... an einem Tag sie hat's nicht mehr widerstehen können, sie hat die Kette geschnitten und so wurde Liam befreit!

Als wir ihn kennengelernt haben er war ganz cool, total nett und sehr dankbar, er hat unsere Streicheleinheiten mit Freude genossen und ihm hat seine neue Hundefreundin sehr gut gefallen. Am Tag Liams Ankunft wir denken wir waren alle so glücklich wir haben gar nichts bemerkt... aber nach einigen Tagen schon... wir haben bemerkt dass er nicht so ganz normal lief . Ein Auge war verloren, das konnte man ganz einfach sehen, aber das rechte Auge sieht komplett normal aus. Einige Tage später wir hatten keine Zweifel mehr, Liam sei blind oder fast blind. Und so wir haben uns entschieden wieder nach Barcelona zu fahren, aber diesmal zum Augenspezialisten, den wir schon seit lange kennen.

Unser Sorgenkind Emilio war auch dabei. Emilio ist blind, oder vielleicht noch nicht... Der süsse Emilio ist ein rotes Katerchen ca 6 Monate alt. Wir denken er hat irgendeinen Unfall gehabt, er musste einen Schlag am Kopf bekommen haben, nicht von boesen Leuten sondern irgendwie ist er auf die Felsen ganz kräftig und unerwartet runtergefallen. Ein Bekannte von uns hat ihn am Strand gefunden und ihn zu uns gebracht... der Kleine konnte nicht aufstehen und musste sich in Kreisen bewegen... es war sehr traurig ihn so zu sehen, aber unsere Behandlung hat gut gewirkt und langsam er konnte alleine fressen und besser laufen... Trotzdem, klein Emilio konnte nicht mehr sehen. In Barcelona der Dr. Simó hat ihn untersucht und festgestellt dass seine zwei Augen perfekt sind, das Problem ist neurologisch. Die Behandlung ist richtig, wir sollen intensiv folgen und vielleicht es klappt... oder nicht... wir müssen warten...

Und dann noch sind wir ein drittes Mal in die Stadt gefahren, diesmal wir wollten eine zweite zuverlässige Meinung haben wegen den Zähnen von unseren zwei Fivis haben. Die Frage war klar: müssen alle Zähne bei Mici und Felix raus, ja oder nein?

Bei Mici nicht, bei Felix schon... Armer Felix! Ansonsten beiden Tigerchen geht es prima in ihren eigenen Pflegestellen!! :-)

Sunday, August 16, 2020

Beim Herzenstierarzt!

Bei Floreta es folgen die Untersuchungen und die Behandlungen, und beim hübschen Dixy wir wollten einfach wissen was ist mit seinem Herzgeräusch. Und so wir sind zu dritt zu einer schönen Tierklinik in Barcelona gefahren, dort hat unsere bekannte Herzenstierärztin ihre Praxis.

Die kleine Floreta und Dixy waren sehr ruhig im Auto, und schon in der grossen Stadt sie haben sich bewegt als sie immer zusammen mit mir zum spazieren auf die Strassen von Barcelona gewesen wären. Es macht uns immer glücklich wenn die Hunde keine Stress Anzeichen zeigen, wenn alles so einfach und reibungslos geht...

Mir gefällt es die Tiere zu meinen Kollegen zu nehmen, für mich es ist immer wie Unterricht. Ich habe keine Zeit für Kongresse, ich vermisse sie, aber man kann alles nicht tun und mir ist es ganz klar wo mein Platz ist.

Montse, die Tierärztin, hat sehr schnell und ganz klar alles untersucht und diagnostiziert. Ich werde mir die technische Wörter hier ersparen, manchmal die sind uns auch schwierig zu verstehen! hahaha! Also, bei Floreta das Herz ist in Ordnung für ihres Alter und man konnte einen Herzensinfekt ausschliessen, klasse! (keine 'Endocarditis', keine Herzentzündung!) Bravo! Wunderbar, die Omi benötigt keine Herzmedikamenten. Bei Dixy die Herzklappen sind nicht so perfekt und aus diesem Grund er bekommt jezt die typische Medikamente in diesen Fällen. Es wird auch empfohlen dass er einmal bis zweimal im Jahr, am Herzen untersucht wird. Dixy geht es prima und wir freuen uns für ihn dass er kann ab jezt bessere Pflege von uns bekommen!.

Friday, August 14, 2020

Katzenbabies bei Rosa !

Rosas Katzenstation könnte nicht aktiver sein! BRAVO ROSA!!! WIR LIEBEN DICH! JUHUUUUUU!!! Jjjja! Rosa ist toll für die Katzenbabies, sie hat sehr viel gelernt und heutzutage Rosa ist eine unserer wichtigsten Katzenpflegestelle bei uns in der Nähe. In den letzten 2-2,5 Jahren sie hat viel, sehr viel gelernt, und nun sie bietet ihre Zeit zu unseren Katzenkinder an, und widmet einen Teil ihres Lebens zu ihnen.

Rosas Katzenpflegestelle ist dazu nun besser als am Anfang, mit einem neuen sehr angenehmen Boden, eine Art von geschütztem Balkon voller klasse Kratzbäumen... den Katzen geht's bei ihr einfach prima! Wir würden Rosa ganz doll für ihre Mitarbeit umarmen, aber sie weisst das machen wir auch in ein paar Monate! :-)

Vor zwei Tage wir waren bei Rosa wieder wegen den Impfungen der Babies und im Haus herrscht eine unbeschreibliche Harmonie... was für ein Glück!!!


Wednesday, August 12, 2020

Neue Katzenbabies !

Unsere neue Babies sind sooo süss und haben so ein echt tolles Wesen!!!

Tuesday, August 04, 2020

Floreta (Blümchen)

Das ist ohne Zweifel ein ausserordentliches Jahr, und wir beten es bleibt so und nicht schlimmer, bitte!!. Ausser dem verdammten Corona unsere Tierärztin-Chirurgin hat Brustkrebs und sie ist das ganze Jahr mit der Chemo gewesen. Dazu aufgrund des Coronavirus sie musste ihre Arbeitszeiten logischerweise viel kurzer haben, und das heisst für alle Patienten es sind wenigere Termine. 

Am Mittwoch lezter Woche sie wurde endlich operiert und es ging ihr am gleichen Tag nach der OP schon prima, so ein Glück im Unglück!. Nun ihre Tierklinik beibt bis zum 17 August zu und das heisst dass wir andere Wege für unsere kranke Tiere die zB eine OP, oder einen Ultraschall usw brauchen, finden müssen. Wir alleine können vieles schaffen in unserem kleinen Tierheim, aber trotzdem wir brauchen Chirurger und oft die Geräte einer Tierklinik... das heisst wir müssen die Tiere zu anderen Tierärzte auch zu nehmen. Wir sind Kunden von der Tierärztin Carme schon seit 20 Jahren (!), mit ihr wir haben eine tolle Arbeitsdynamik erreicht, und nun zu ändern... es ist sehr schwierig für uns, und trotzdem wir müssen es machen, 'c'est la vie!'. Und so wir haben die Suche angefangen... und es gefällt uns bis jezt leider nicht. Ein Beispiel zum anfangen...

Floreta ist ein kleines, ruhiges und sehr sehr nettes Omachen, sie ist eine unschuldige Kreature die uns sehr leid tut. Sie ist so brav und zerbrechlich, und sie hat eine gute Menge an Störungen... Durch die erste Analyse und Untersuchungen es war uns vom Anfang an klar dass dies ein Fall für Spezialisten ist. Aus diesem Grund wir sind zu einer grossen, sehr bekannten und teueren Tierklinik in unserer Nähe gefahren. Obwohl Noemi und Irene waren nicht ganz einverstanden mit dem Wahl (in all diesen Jahren wir haben viele Geschichte aus dort gehört, und nicht alle sind angenehm...) ich habe gedacht es lohnt sich zu probieren, dort gibt es sehr gute Ärzte. Floretas Leukozyten sind extrem erhöht, wir müssen wissen warum und wir können keine Minute verschwenden.

Was ab diesem Moment passiert ist, es ist lieber zu vergessen... eine wahre Horrorgeschichte! Zum anfangen der Tierarzt hat sich Floreta sehr gut angeschaut und er hat sich ihre ganze Ergebnisse und Analyse durchgelesen, die wir bis dann geschafft hatten. Der Horrorfilm fing nach dem ersten Röntgenbild an: sie haben zu mir das falsche Röntgenbild gezeigt, es war ein Röntgenbild eines anderen Patienten (ohne Kommentare)... das falsche Röntgenbild war dazu von einem sehr kranken Hund, mit dem Brust voller Flüssigkeit und wir mussten uns überlegen ob es vielleicht ein Sinn macht Floreta einzuschläffern damit sie nicht soviel leidet. Zum Glück "etwas" ganz tief in mir, sagte zu mir ich soll folgen... ich habe eben zum Tierarzt gefragt "ist das nicht das Röntgenbild eines anderen Hundes?", er hat behauptet ganz sicher das sei Floretas Röntgenbild. Aus diesem Grund sie wurde mehrmals zwischen den Rippen gestochen, der Tierarzt wollte die Flüssigkeit rausnehmen, aber drinnen es gab nur die Lungen voller Luft!... die arme Kleine wurde für gar nichts gequält. Ich war Gott sei Dank nicht dabei, ich habe alles telefonisch berichtet bekommen und bin aus dem Schock mit einem offenem Mund stehen geblieben, als ich den ganzen Rede vom Tierarzt hören musste. Trotzdem ich habe mich beruhigt, ich habe gedacht der Typ sei aufrichtig, und das ist sehr sehr wichtig.

Aber leider die Dummheiten haben sich gefolgt, auf den ganz wichtigen Ultraschall mussten wir ca 40 Stunden warten, und dann kam die andere Tierärztin, die die den Ultraschall machen musste, und sagte zu mir was sie tun wollte... ich habe gedacht "jezt NEIN, das reicht, ich möchte nicht dass Floreta komplett durchgelöchert wird um die Leishmanien zu suchen", sie wollte die Milz und die Leber punktieren, wer weisst wie unser kleines Omachen beendet waere... sie hatte kein Fieber, sie wollte fressen, ich habe gedacht sie stirbt noch nicht, ich habe Zeit und jezt die Leishmaniose ist schon ein paar tage später per PCR diagnostiziert, die Toxoplasmose per PCR ausgeschlossen, Rickettsien auch positiv (seit dem Anfang und in Behandlung). Das Blümchen, Floreta auf Katalanisch, hat aber mehr Störungen (3 sehr kleine Mamatumorchen, einen kleinen Bauchbruch, sehr viel Zahnstein...) und morgen abend wir haben einen Termin bei einer Kardiologin in meiner Stadt, Barcelona. Wir vermuten die übertriebene Weissblutkörperzahl besteht aufgrund eines Krebs, wir wissen es aber noch nicht und mittlerweile Floreta geniesst ihr leckeres Futter bei Mari Fe, wo sie in Pflege lebt.

Wir waren so... irgendwie so happy um neue Tierärzte zu kennen, um andere Art und Weise zu arbeiten zu entdecken, obwohl es kostet uns viel Zeit, viele Kilometers und bis jezt nur viel Geld und Enttäuschungen. Aber man lernt auch davon und solange wir die Kraft behalten, mit eurer Hilfe, mit Gotts Hilfe, alles soll gut gehen!!




Tuesday, July 28, 2020

SPENDENAUFRUF FÜR EMILIA


Unsere kleine süsse Emilia ist bei uns in November 2019 gelandet, sie war fast tot. Durch die viele verschiedene Behandlungen ihr ging es langsam bergauf und endlich konnte sie nach Deutschland über unseren lieben Partnerverein die Tierschutzengel eV reisen. Die Tierschutzengel versuchen jezt Geld für Emmi zu sammeln weil ihre Herz-OP viel Geld kostet, und da Emmi aus unserem Tierheim stammt, wir haben gedacht wir helfen über unseren kleinen Blog mit!

Wir bitten Euch um eine Spende für unsere kleine EMILIA! Emilia, die auf ihrer Pflegestelle EMMI gerufen wird, hat mit ihren fünf Jahren schon Schlimmes hinter sich gebracht. An einem Novemberabend 2019 wurde die kleine Maus in einem Pappkarton vor unserem katalanischen Partnertierheim ausgesetzt und ihr Zustand war so schlimm, dass keiner wusste, ob sie es überhaupt schaffen würde.

 



Ein Beinchen voller offener Wunden, infizierte Wunden an allen Gelenken, eine von der Leishmaniose zerfressene Nase, ein Nabelbruch - EMMI hatte keine Kraft mehr. Es brauchte viel Zeit, aber es ging stetig bergauf und wer EMMI heute kennenlernt, kann ihre Geschichte kaum glauben. Aus dem kleinen Häuflein Elend ist eine wunderschöne, zauberhafte, fröhliche kleine Maus geworden und wir haben sie vor wenigen Wochen nach Deutschland geholt. Hier zeigt sie sich so verschmust und liebt es zu kuscheln; ihr nächtlicher Schlafplatz ist das Kopfkissen der Pflegemama. Auch ihr Beinchen kann sie schon wieder benutzen und wir machen kleine Spaziergänge mit ihr. Schon in Katalonien wurden bei EMMI Herzgeräusche festgestellt und eine Herzultraschalluntersuchung ergab die Notwendigkeit von Medikamenten. Wir haben EMMI heute (22. Juli) einem Herzspezialisten vorgestellt, weil unsere Kleine für ihr Alter doch eher sehr verhalten ist, und leider ist die Diagnose niederschmetternd. EMMI leidet unter einer hochgradigen, angeborenen valvulären Pulmonalstenose mit beginnender Kongestion, also übersetzt einer Verengung mit quasi festgewachsener Herzklappe, die kein Blut durchlässt. Dieser Herzfehler hat bereits für eine vergrößerte rechte Herzkammer gesorgt und wenn wir nichts für EMMI tun, wird ihr kleines Herz versagen. Während viele andere Herzprobleme mit der Gabe von Medikamenten behandelt werden können, hilft bei EMMI leider nur eine Operation. Hier soll ein Ballon / Katheter bis zum Herzen eingeführt werden, um dort die "festgewachsene Herzklappe zu reparieren" (Ballondilatation der Pulmonalklappe) und wenn alles gut geht, können wir EMMI damit noch viele schöne Jahre schenken, in denen sie geliebt und umsorgt ein ganz normales Leben haben wird. Diese Operation kostet ungefähr 2.500 Euro. JA, da muss man erst einmal schlucken, aber für EMMI gibt es gar keine Alternative. JA, es wird Menschen geben, die nachrechnen werden, wie vielen anderen Hunden man mit diesem Geld helfen könnte. JA, es ist eine beträchtliche Summe. Aber NEIN, wir rechnen nicht nach. Und NEIN, wir fragen uns nicht, ob "es das wert ist". Wir sehen unsere kleine EMMI, die uns von Anfang an gezeigt hat, dass sie leben möchte, die gekämpft hat, um zu leben, und wir möchten ihr dieses Leben ermöglichen.

Das können wir nicht alleine schaffen; dafür brauchen wir EUCH. Und deshalb bitten wir Euch darum, in Euer Herz zu schauen und uns den einen oder anderen Euro für EMMI`s Operation zu spenden. Ihr wisst ja: Jeder Euro hilft ! Natürlich werden wir Euch über EMMI und ihren gesundheitlichen Werdegang auf dem Laufenden halten und Euch berichten! Und schon jetzt sagen wir in EMMI`s Namen ein herzliches DANKESCHÖN für jede Spende, die uns für die kleine Maus erreichen wird. Hier ist die Kontoverbindung unseres Vereinskontos: Tierschutzengel e.V. Grafschafter Volksbank IBAN: DE25 2806 9956 0233 5131 00 Tierschutzengel e.V.

Sunday, July 26, 2020

Freiwillige


Aus verschiedenen Gründen, bevor ich in der Tiermedizinischen Fakultät angefangen habe ich hatte ein Dilemma : Tiermedizin zu studieren oder mein akademisches Leben zu beenden. Ich hatte schon andere Studien in der Uni erledigt und hatte schon ein gut bezahltes Job... Nach Monate mit dem Zweifel ich habe mich für Tiermedizin entschieden und hier bin ich mit Euch gerade!

Während dieser Zeit wo ich nicht ganz genau wusste was ich mit meinem Leben tun wollte, ich habe gedacht ich wuerde sehr gerne irgendeine ehrenamtliche Arbeit in Afrika für 2-3 Monate übernehmen. In Barcelona els Pares Blancs (die Weisse Väter, also die Jesuiten) haben eine sozusagen Filiale und ich habe Sie in ihrem schönen Haus in Barcelona besucht. Sie hatten einen sehr guten Ruf als Hilfsorganisation wegen dem Krieg in Ruanda...

Ich erinnere mich an diesem Nachmittag noch, der Vater war ein sehr netter und angenehmer Mensch und hatte eine lächelnde Einstellung. Wir haben uns kurz unterhalten, wir haben uns gut verstanden: er war ganz klar, für 2-3 Monate ich brauche nicht an Afrika zu denken, die ehrenamtliche Programme waren mindestens für 6 Monate. Soviele Monate war mir zu lang und nach unserem interessanten Gespräch wir haben uns ganz angenehm verabschiedet. Und ich bin nach Hause gelaufen und konnte gar nicht verstehen dass Sie mich für 2-3 Monate nicht akzeptieren wollten, ich dachte mir was für eine Dummheit!

Ungefähr 20 Jahre später ich hatte eine plötzliche Erleuchtung! Natürlich wollten sie mich für 2-3 Monate nicht!!! ich hätte so ein nettes Angebot auch nicht akzeptiert! Ihr habt sicherlich erratet warum!: die Freiwillige kosten viel Zeit, und die Zeit ist Gold. Sie anfangen mit grosser Lust, und nach ein paar Monate sie kommen nicht mehr: entweder ein Umzug, oder sie haben einen neuen Freund, oder die ganze Motivation ist verschwunden... Und falls wir Freiwillige aus dem Ausland haben, es gibt einige Probleme auch, hauptsächlich die Sprache und die Unterkunft. Da Irene krankgeschrieben ist, und wir wissen leider nicht bis wann, wir brauchen Personal und suchen wie verrückt.  Die Belohnung die wir anbieten können ist beschränkt und die Arbeit ist manchmal nicht so einfach für ein Tierheim wo 90% der Tiere auf der Strasse gefunden werden, und uns viel Arbeit bereiten ausser den ganz normalen Pflegen des Alltags. Noemi und ich arbeiten täglich seit einem Monat im Tierheim ungefähr, dazu ich habe mein Büro, ohne Büroarbeit das Tierheim würde bald ein Chaos werden... und logischerweise ich mache mich schon Sorgen (wir sind keine Mädchen mehr!). Wir haben jezt eine neue Angestellte die hat viel Lust im Tierheim zu arbeiten und ist eine tolle Pflegestelle für grosse Hunde. Sie heisst Marta und wir hoffen es kalppt mit ihr (auf Spanisch man sagt "al tiempo!" es bedeutet 'mal schauen was passiert nach einiger Zeit').

Wenn wir jemanden finden, diese Leute die passend aussehen entweder leben zu weit weg, oder möchten mehr Geld verdienen, oder haben keinen Führerschein, oder die Uhrzeiten passen ihnen nicht, oder wenn wir jemanden finden der uns gefällt dann hat dieser Mensch Angst vor den grossen Hunden, oder kommt besoffen am ersten Tag des Vertrages, oder ist anarchisch und akzeptiert nicht alle Regeln so einfach... (Ich mag Almodóvars Filme nicht, aber es gibt ein Film Frauen am Rande einer Nervenskrise, der waere sicherlich etwas für uns gerade! hahahahahaha! oder buaaaaaaaaaaaaa!!!!!). Tja... morgen kommt ein Mann uns besuchen, er hat eine kleine Behinderung am Rücken hat er gesagt, aber kann trotzdem bis 35Kg bewegen. Er ist über 40 und weiss was er tun möchte, er hat schon in einem grossen Tierheim in unserer Nähe gearbeitet und ist Tierarzthelfer. Wir werden sehen, wir möchten uns keine falsche Vorstellungen machen!

Dieses Leben ist eine ewige Suche!

Einen schönen Sonntag Euch allen und Alles Liebe!

Friday, July 17, 2020

Ein Film


Spätabends wenn ich kann, ich mag gerne einen Film zu gucken... Für mich es ist eine gute Art abzuschalten. Vor ein Paar Tage gab es im Fernsehen einen deutsch-spanischen Film, Wolfsbrüder oder Entrelobos (2010). Er geht um der echten Geschichte des einzigen dokumentierten Wildkind des Iberischen Halbinsel, Marcos Rodríguez Pantoja. Heutzutage Marcos, der war ursprünglich ein Andalusier, lebt alleine in einem kleinen Dorf in Galicia und erklärt zu den Kinder dass sie die Natur lieben und respektieren müssen.

Ich fand den Film sehr gut und berührend und ich habe gedacht ich empfehle ihn zu Euch!

Tuesday, July 14, 2020

Dixy und Rai


Am Donnerstag lezter Woche, als wir Dixy und Rai abgeholt haben wir hatten einen Knoten im Herz... die zwei Kleine dachten sie gehen wie immer spazieren und sie haben sich plötzlich in einer Transportbox in einem (unserem) fremden Auto gefunden... Ihre Familie sagte, also ihr Frauchen sagte zu uns sie hat eine Allergie.

Wir haben die Hunde, ihre Impfpässe und eine Spende für die Kastrationskosten genommen, und sind weggefahren... mit einem ganz komischen Bauchgefühl...

Sunday, July 12, 2020

Morritos ist im Himmel


Tja, die OP konnte ein Erfolg sein aber Morritos Entwicklung ist ja schwierig und traurig gewesen..., ihre Nierenfunktion war schon etwas anfällig als sie den Unfall gehabt hat aber man hat gedacht ihre ganze Nierenwerte und Zustand würden es ertragen. Es ist aber anders herum gewesen, Morris ging's am Anfang besser und langsam alles hat sich kompliziert und eine Woche später sie hat angefangen nichts mehr fressen zu wollen und der Kot wurde sehr blutig... wir haben sie behandelt und wir sind mit ihr nochmal in die Tierklinik gefahren, die Blutwerte wurden aktualisiert und es war uns klar, mit einer Kreatinin von 7,7 man kann nichts viel machen, und eine Infusion kam nicht in Frage, in ihrer Lage das Risiko auf ein Lungenödem war zu gross... und wir haben sie schweren Herzens gehen lassen müssen. Und dann dazu... die Leere, die Ohnmacht und die Wut. Ja, die Wut weil wir alle sehr viel Energie sowie Geld (nur die Tierklinikkosten für die Röntgenbilder und OP, waren ins gesamt 1.100€) in diese Geschichte investiert haben...

Uns hat sich trotz Allem gelohnt und Morris (unsere Mäulchen) konnte zumindest mit viel Liebe und allen nötigen Pflegen bei und von Noemi zuhause betreut werden.

Liebe Morris, wir haben es versucht und es hat nicht geklappt. Wir werden uns wieder am Ende der Tage treffen!


Thursday, June 25, 2020

Morris erfolgreich operiert!


Morris wurde heute Vormittag operiert und die OP ist ein Erfolg gewesen. Nun muss sie 3 Wochen strenge Ruhe und Erholung haben damit sich alles heilt und der Knochen an einer der Seiten fest wachsen kann!

Wir haben Morris schon bei uns im Auto, frisch operiert! Schaut was für ein schönes Bild!!! man kann die Platte an einer Seite prima sehen, die andere Seite muss sich von alleine heilen, wie gesagt der Knochen muss ein "callus" bauen, muss wachsen und fest werden :-) Wir drücken die Daumen das alles weiter klappt!!!



MORRITOS WURDE SCHWER GEBISSEN!


Morritos ist die Katze unserer Katzenkolonie die dort am Längsten gelebt hat... sie ist nicht wild, und nun sie braucht unsere Hilfe!

Video von gestern abend:


Wir hoffen sehr dass es der Kleinen gut geht. Wir bleiben im Tierheim bis 22 Uhr abends täglich damit sie alles rechtzeitig bekommen kann, ihre Medikamente, das Futter, die subkutane Infusion, damit sie ihren Körper auch auf der anderen Seite lehnen kann... und gestern wir sind noch ins Tierheim extra für Morris um 02.30h a.m zurückgefahren weil um 23.30h es gab ein Problem mit einer Tür des Tierheimes und wir hatten Angst Morris hat wieder einen Unfall... wir hätten es uns nicht vergeben!!

Jezt die Kleine wartet in ihrer Gitterbox im Tierheim und wir hoffen der beidseitigen Hüftebruch kann richtig operiert werden. Carme, unsere Chrurgin, ist der Hammer... und trotz ihrem Krebs sie arbeitet und erledigt viele schwierige Fälle... wir beten dass sie hat wieder eine erfolgreiche OP mit Morris, die Kleine hat es verdient!!

Morris am Montag in der Tierklinik in Martorell

Neue Röntgenbilder mussten am Dienstag vor einer eventuellen OP gemacht werden, diesmal schon bei Carme in Esparreguera

Auf dem Bild man kann die ZWEI BRÜCHE sehen!!! Es gibt andere Aufnahme wo man 2 gebrochene Rippen sehen kann... was Morris erlebt hat ist ja kein Witz... 
Wir wünschen Morris viel Erfolg und eine baldige Besserung! Wenn sie es schafft wir werden sie nicht in die Katzenkolonie zurückgeben sondern sie soll eine tolle Familie finden. Sie ist ganz lieb und eine aussergewöhnlich tolle Patientin! Wenn sie gesund wird, mit ihren ca 8 Jahre, wir wollen nicht dass sie durch neue Risikos (wie ein Autounfall zB) leben muss... wir möchten einfach dass sie sich ihre Zukunft mit einem hoffnungsvollen Blick guckt!

VIEL GLÜCK HEUTE!


Wednesday, June 17, 2020

Besucher am Wochenende


Wir haben manche Katzenbabies schon, die sind eine reine Süssigkeit und bis jezt alle sind verteilt in Pflegestellen weil die Bedingungen in unserer Katzenstation ziemlich schlecht sind. Einige Babies werden später in die Katzenstation zu uns kommen wenn sie ganz alleine fressen können, oder vielleicht sie haben Glück und dürfen bei ihren Pflegeeltern bleiben bis zur Vermittlung oder bis zur Ausreise zu Claudia in Neuss.

Mittlerweile Mari Fe, Rosa und in diesem Jahr auch Araceli und Ruth (zwei Bekannte von uns die immer wieder ausgesetzte Tiere finden) haben Katzenbabies zuhause...


Am Wochenende einige Kinder und ihre Mamas und Papas sind gekommen und wir konnten Fotos von den Hunden und Katzen mit ihnen machen. Es gefällt uns wenn die Kinder ins Tierheim kommen, es ist gut für die Hunde die dann in der Regel mehr Anfragen bekommen ;-)) Die Katzen freuen sich auch, aber nicht soviel wie die Hunde... die Kinder bei uns sind oft zu laut, und das gefällt manchen Katzen nicht... ein bisschen aufgrund des kleinen Platz wo sie wohnen... diese Containers sind nicht nur zu heiss im Sommer oder zu kalt im Winter, sondern auch im Alltag zu klein. Das Rathaus hat jezt diesmal uns versprochen sie haben Geld (87.000€) für eine neue Katzenstation. Sie sagen das ist jezt schon eine Tatsache, und wir beten dass Sie das Geld richtig in etwas nützliches und richtig gebaut investieren und wir hoffen Sie wiederholen dieselbe Fehler in der neuen Katzenstation nicht. Also, beten wir dass sie etwas schönes oder mindestens praktisches für die Katzen bauen!



Das jungste Kind auf dem Video heisst Hugo, er ist Noemis vorleztes Enkelkind, Sohn von Rafa Junior. Hugo hat keine Angst vor den Hunden oder Katzen und ganz offensichtlich er hat sich in die braven Omi Maria del Mar verliebt...

Hier einige Fotos...
mit Omi Maria del Mar

mit Bimba!


Lucas und Alba

Pim und das Dickchen Patty mit den Kinder

Monday, June 01, 2020

Welpen in Can Nicolau de Dalt


Can Nicolau ist eine Ortschaft ganz in unserer Nähe die der Munizipalität von Castellbisbal gehört. Dort gibt es Häuser mit Gärten oder Häuser umgeben von relativ grösseren Grundstücke. Fast alle Häuser haben Hunde die leider in der Regel nur im Garten wohnen. Viele sind frei, andere leben an einer langen Kette. Die Zäune der Gelände sind normalerweise kaputt, oder zu klein... deswegen gehen die unkastrierte Hunde oft weg und nachher es gibt ungewünschte Welpen... wie jezt.

In diesem Fall der Besitzer einer Hündin hat uns nach Hilfe angerufen, die Hündin hat einen grossen Wurf geworfen und nun es gibt noch drei Hundebabies die eine Familie suchen. Wie immer in diesen Fällen wir haben zugesagt, 'Ok, wir helfen aber Sie lassen Ihre Hündin bitte kastrieren'. Der Kerl war einverstanden und nun April, May und June sind bei ihrer Hundemama und wir haben mit den Impfungen usw angefangen. Und sie sind sooo süss!


Das ist Sascha ihre Mama, sie erinnert uns viel an unserem David, der vor kurzer Zeit Dank zu Tiere in Spanien eV sehr sehr schön vermittelt wurde :-)
Hier wohnen die Babies gerade

Mama Sascha
May

April und June die Zwillinge haben ein kurzes und ganz niedliches Schwänzchen
Mami Sascha
Klein June

Wir hoffen die drei niedliche Welpinnen finden bald eigene Familien für immer!

Sunday, May 24, 2020

Katzenkastrationsaktion!


In diesem Jahr wir haben es geschafft!!! Ruth, Andreas, Inma, Ana, Araceli und Marina sind Nachbarn von Castellbisbal, sie wohnen in verschiedenen Ortschaften und sind auf die 'Katzenjagd' gegangen! Irene hat alles koordiniert, die Containers saubergemacht und fertig gelassen nach den Kastrationstagen, damit neue Katzen dort behalten werden konnten bis zum nächsten Kastrationstermin mit Andrés. Andrés hat die Kätzinnen kastriert und ich die Kater. Bis jezt in 2,5 Monate wir haben 74 Katzen aus den Kolonien kastriert! BRAVO! APPLAUS!!! :-D

Wir sind sehr zufrieden und stolz, für uns es ist eine sehr schöne Anzahl von Katzen! Die Neuigkeit diesmal ist eine Qualitätsneuigkeit: wir haben in Antiparasitika investiert. Wir haben die beste Produkte benuzt für diese Katzen: Milbemax als Entwürmung und Stronghold plus gegen Zecken, Flöhen und Ohrenmilben. Wir haben gedacht es lohnt sich so zu investieren denn für diese Katzen es wird sicherlich das einzige Mal ihres Lebens dass sie von Menschen und Tierärzte behandelt werden. Früher wir haben gedacht wir können sie nicht entwürmen weil sie unter Narkose liegen, aber Andrés hat zu uns ein tolles System gezeigt und es klappt super mit dem Milbemax. Wir haben früher auch gedacht 'bah! für die Koloniekatzen einfach die billigste Pipetten zu benutzen', jezt wir denken ganz anders: versuchen wir zum einzigsten Mal in ihren Leben ganz gutwirkenden Produkte zu benutzen die ihr Immunsystem unterstützen. Dazu wir haben zwei neue Katzenfallen gekauft, und jezt wir haben genug Material für solche Aktionen!. Wir werden die ganze Kosten teilweise mit Geld des Rathauses bezahlen und auch mit gespendetem Geld von unseren treuen und unermüdlichen Freunden-Spender die uns unterstützen :-).

DANKE AN EUCH ALLEN!, KATZENJÄGER die ganz freiwillig ihre Zeit gewidmet haben, ANDRÉS der uns mit ganz tollen Preisen unterstützt, SPENDER die es ermöglicht haben und IRENE die Alles ganz sorgfältig vorbereitet hat!



Morgen wir kastrieren noch ein paar mehr und das wird Alles bis nach dem Sommer sein. Wir brauchen jezt den Platz falls wir Katzenbabies bekommen. Einige Katzenkinder sind schon in Pflegestellen, in einigen Tagen sie werden zu uns kommen :-)

Wednesday, May 06, 2020

In Erinnerung von Antonio


Unser Freund und Freiwillige Antonio ist tot. Er hat sich das Leben genommen und wir haben seinen lieben Nel bei ihm abgeholt. Nel ist nun bei uns, er sucht eine neue Familie und wir suchen Trost vor diesem traurigen Verlust.

Antonio ist in unseren Leben wegen Nel angekommen... Nel ist bei uns im Sommer von 2018 zusammen mit seinem Bruder Nino gelandet. Beide haben die Parvovirose überlebt, Nino ist im Tierheim geblieben und Nel wurde von Antonio adoptiert als er noch ein Welpe war. Sofort hat Antonio den traumhaften Nel in seinem Herzen geschlossen, ihnen ging's sehr gut miteinander und  Aufgrund der Leishmaniose wir haben Nel immer wieder wegen den Kontrollen und Untersuchungen gesehen. Ihnen ging's prima. Aber irgendwann die Depression hat Antonio verfolgt und nie in Ruhe gelassen... er hatte uns sogar gebitten wir suchen eine neue Familie für Nel, wo er in besseren Händen sein könnte und nicht soviele Stunden am Tag ganz alleine bleiben müsste. Wir wussten Nel war wichtig in Antonios Leben und wir haben beide von ihnen ab und zu "nachkontrolliert"... Es ist leider nicht genug gewesen.

Lieber Antonio, wir konnten Dir nicht besser helfen aber wir versprechen zu Dir dass wir Nel helfen werden, wir werden ihn nicht im Stich lassen. Ich kann nichts mehr schreiben, mir laufen die Tränen runter und kann nicht gut sehen. Danke für die Zeit die Du zu unseren ausgesezten Tiere gewidmet hast. Die Hunde und wir werden Dich vermissen und nie vergessen...


Antonio und Nel

Antonios Whatsapp Profilbild





Thursday, April 16, 2020

Merlin der Schwimmer


Merlin ist ein grossartiger Kerl, wir mögen ihn sehr weil er sehr ausgeglichen, sehr brav und sehr gehorsam ist. Und ganz lieb! Und dazu weil er an der Leine nicht zieht, das ist ja ein Plus! :-)

Mit Merlin spazierenzugehen ist sehr angenehm und oft ganz lustig dazu. Es ist angenehm weil er sehr dankbar dafür ist, er geht sehr gerne spazieren und zieht nicht. Er mag zu laufen, zu riechen und ganz besonders er sucht die kleine Teiche und dann springt er kurz ins Wasser! Für uns das ist eine kleine Schau, eine Schau der Natur die dauert nur 2 bis 3 Minuten, und man muss diese wenige Minuten profitieren und dieses tolles Moment geniessen! Wenn Merlin kommt am Teich an, die Schau fängt dann an: die Frösche springen schnell aus dem Ufer ins Wasser, tschap! tschip! tschap! aus überall! , Merlin beobachtet ohne Interesse und er selbst springt auch ins Wasser und schwimmt ein bisschen als er ein Otter wäre. Mittlerweile die Kaulquappe verstehen nichts aber Merlin bleibt nicht lang drinnen im Wasser und sehr schnell Alles beruhigt sich wieder. Die Frösche gucken mit ihren grossen Augen aus dem Wasser, ihnen ist es angenehmer am Ufer in der Sonne zu bleiben, aber sie werden warten bis wir komplett weg sind, und Merlin schüttelt das Wasser ab und folgt seinen Spaziergang. Wir sind superverliebt in Merlin...
Am Karsamstag er hat ein wildes Ei entdeckt! ich fand den Fund supergeeignet, ein Ei in der Mitte der Natur am Karsamstag, 'sehr schön' habe ich gedacht und bin dann schon Richtung Tierheim mit Merlin gelaufen.

Sunday, April 12, 2020

KEEP THE SPIRITS UP!


Das ganze Team vom Tierheim wünscht Euch allen ganz schöne Ostertage... trotz Allem...

Wir wissen für manche von Euch es sind auch sehr traurige Zeiten, schwierige Zeiten aufgrund der Pandemie die hat Euch sehr hart und unerwartet geschlagen... In unserem Tierheim wir sind bis jezt alle gesund, die Lage mit den Tieren und mit uns ist bis jezt Gott sei Dank unter Kontrolle. Der Virus ist aber sehr sehr nah von uns gewesen... unsere Freiwillige Rosa hat ihre Schwiegermutter verloren, die Oma meines Sohnes hat aber den Virus überlebt... und gerade bekommen wir die traurige Nachricht dass Noemis Tante, die erste Noemi ihrer Familie, wegen dem Coronavirus heute gestorben ist.

Die Freunde und Freiwillige vom Tierheim in Castellbisbal denken an Euch und haben dieses Video alle zusammen aus der Ausgangsperre für Euch gemacht. Es ist ein bisschen lang vielleicht aber mit dem Herzen gemacht, mit dem Wunsch Euch zu begrüssen, mit der Hoffnung dass wir werden uns bald wieder im Tierheim zusammen mit den Tieren treffen können.


Alles Liebe und viel Gesundheit! 
wünschen Euch die Freiwillige Mari Fe, Lucas, Jose, Ingrid und Eric, Quique, Gemma, Ester, Lucía mit Mama Lorena, Guada, Andrea, Judit, Rosa, Marta und Erica sowie wir drei, Noemi, Irene, Mònica und die ganze Katzen und Hunden.

Friday, April 03, 2020

Tierische Kunst

Gestern wir waren mit einer wilden Katze in einem Dorf in unserer Nähe zur Kastration. Es gab Polizeikontrolle aber niemand hat uns angehalten, niemand hat uns gefragt wo wir hinfahren. Wir haben in unseren Autos ein von mir untergeschriebenen Erläubnis um ins Tierheim zu fahren und zurück...

Auf der Autobahn es gibt fast nur LKWs und Arbeitsautos wie unseres Kangoo. Auf den Strassen des Dörfer man sieht niemanden, nur ab und zu ein paar Menschen mit ihrem Hund. Die Kinder und die Grosseltern sind alle Zuhause oder irgendwo eingesperrt...

Eine komische Ruhe wie von Sciencefiction herrscht überall, und unglaubliche Sache passieren in unserer Umgebung. Vor der Küste, nur einige Kilometer nördlich von Barcelona, man hat schon Dolphinen gesehen!. Ich würde bezahlen um sie sehen zu können!!! Aber man darf ja nicht überall hinfahren, wir haben schon genug Glück dass wir nirgendwo eingesperrt bleiben müssen.

Gestern wir hatten eine tolle Überraschung, wir kennen Cesar den Tierarzt seit lange aber wir waren noch nie in seiner Klinik. Sie ist klein und sehr schön ausgesttatet, und das Tor ist ein echtes Kunstwerk!




Wednesday, April 01, 2020

Zum Aprilscherz


Hallo zusammen!

In der Mitte des Coronaalptraum ich habe gedacht, ich werde versuchen Euch besser informiert zu halten. Ich meine, ich werde versuchen Euch mehr und öfter über das Tierheim und die Tiere zu berichten...

Hier zum Beispiel einige Fotos der lezten paar Tage. Der kleine Thomas, heisst nicht mehr Thomas, sondern Thomasita weil "er" ein Mädchen ist :-) Hier einige Fotos von uns:





Thomasita wird jezt behandelt und jezt sie hat viel Kraft. Wir glauben es geht um einem Pilz und die Prognose ist gut.