Tuesday, March 01, 2016

WIR BITTEN UM GELDSPENDEN!


In den letzten paar Monate bei uns sind viele Notfälle gelandet. 

Uns gefällt das Geld für die arme Tiere zu benutzen, damit sie sich heilen, damit sie die Könige der Erde werden, um ihnen eine schöne Zukunft oder mindestens eine Zukunft zu ermöglichen! Oft es tut aber Weh sich die Medikamentenrechnungen und die Tierklinikrechnungen anzuschauen! Diesmal, na ja ich muss erkennen für unsere Patienten hatten wir seit dem 28.10.2015 nicht mehr bezahlt, die Zeit fliegt und bis mitte Februar die Schulden in der Tierklinik waren von über 7.300 €, und das ohne der Amputation und Behandlungen der kleinen Jordina... und so es ist das erste mal dass wir eine ganze Rechnung nicht bezahlen können. Wir müssen auch an anderen Sachen denken, Alle wollen sein Geld bekommen, normal, und viele Medikamente (wie das Glucantime, Milteforan, einige Antibiotika, etc) und Behandlungen sind richtig teuer, und wir müssen auch Geld dafür haben. 

Wir können und wollen unsere Kasse nicht kaputt machen, deswegen heute wir bitten Euch um Geldspenden. 

Unsere Mithelfer und gute Freunde von Hoffnung für Hunde haben die Lage der letzten Wochen sehr gut erzählt, bitte schauen Sie, schaut Ihr hier! :

http://www.hoffnung-für-hunde.de/index.php?menuid=125&reporeid=2419

Dazu in der Katzenstation nicht alles ist rosa, auch wenn wir gerade fast leer sind (Danke Spanische Tiere eV und Fellnasenfreunde) Mathias, der Kater dem alles prima ging nach dem ersten Enddarmvorfall, er hat in den letzten Tage neulich zwei Vorfälle gemacht und letzendlich er hat eine definitive OP gehabt, der Enddarm wurde an der Wand der Muskulatur genaht, und er bekommt ein teueres Futter von Hill's damit der Darm sich "beruhigt"...

JEDER ZENT ZÄHLT! :-D 


Mathias gestern, ihm geht's wieder prima!

Sunday, February 21, 2016

Tatis Röntgenbilder

Tati erholt sich prima nach ihren zwei erfolgreichen OPs, und die über 1.500€ sind eine gute Investition gewesen. Tati läuft schon und sie ist so eine Traumhündin!

Wir möchten zu Euch ihre Röntgenbilder zeigen, sie sind sehr anschaulich...

Vor der ersten OP

Nach der ersten OP
Der luxierte Femurkopf des anderen Bein wurde später entfernt.

Das Drama folgt...


Haut und Knochen...


 Ein ganz ganz armer kleiner Opa



Thursday, February 18, 2016

Bitte Gott Jordi helfen!!!


Was für anstrengende Tage. Wir freuen uns mindestens dass wir den neu ankommenden Tieren helfen können, wie im Fall der kleinen Jordi. Wir verstehen nicht wieso man hat sie so ausgesetzt. Sie würde über den Zaun eines Hauses mit dem gangränösen Bein und einem perforiertem Auge in den Garten reingeworfen, als wäre sie ein Paket... aber es war kein Objekt, es war die kleine Welpin Jordi. Wir wollten heulen als wir sie gesehen haben. Alles ist heute geschehen, Jordi war die Dritte von den fünf Hunde+ eine Katze (!!!) die wir heute abgeholt oder bekommen haben. (Zum Glück ein Podenco wurde von seinere Familie abgeholt).




Und hier die Heldin die Jordis Leben gerettet hat! Die hübsche Vanis hat 420ml von ihrem Blut zu Jordi gespendet und so hat die brave Vanis mitgemacht. Ja, liebe Vanis, wir haben dir nichts gefragt und Du hast dich so toll benommen in der Tierklinik und hast dein Blut zum Baby Jordi geschenkt. Zu dir ein ganz herzliches Dankeschön!
Jordis Leben ist noch in Gefahr, das Bein wurde Dank zum Blut sofort amputiert (was für einen Tag heute!), und wenn Jordi es schafft das Auge wird noch irgendwann entfernt. Jordi wird sowieso ganz hübsch werden, genauso wie die ganze Hunde von unserem Tierheim. Wir kennen sehr schöne Hunde und Katzen im Laufe der Jahren, und weisst Ihr was? Es sind die Tiere wie Jordi, Chus, Liza, Laia, etcetcetc, die wir am liebsten adoptieren würden. Es sind die Tiere die von uns die grösste Arbeit, Sorgen und Geld benötigen, und die für die wir nicht soviele Interessenten bekommen werden und für die die niedrigste Schutzgebühr angeboten wird... es ist so ungerecht aber so ist es. Aber weisst Ihr noch was? es sind DIESE Tiere für die die wir am liebsten kämpfen, ohne ihnen wir würden vielleicht nicht in einem katalanischen Tierheim arbeiten und ohne ihnen die Süsse, die Schöne, die Gesunde, die Junge würden auch keine Familie finden!

Wir sind ein Team zusammen mit Euch und den Tieren. Ohne Euch das alles (das amputierte Bein von Jordi, die beide operierte Beine von Tati, die sechs abgeholte Tiere von heute, usw) würde nicht bestehen, wir würden dort nicht sein.

Bis bald! <3  Ihr wirdt von  uns weiter hören ;-)


Saturday, February 06, 2016

Sorgenkinder ohne Ende (kleiner Bericht der letzten Tage)


In den letzten zwei-drei Wochen einige ganz arme Hunde sind bei uns gelandet und dazu wir haben Porky endlich abgeholt. Ausser Edel, Laia und Liza (Einträge im Tagebuch vom 15en und 20en Januar) wir haben nun Chus, Tati und Lea. Alle sind einfach toll, Edel geht's nun prima nach ihrer Kastration und ist ganz fit, und Liza und Laia sind dankbar nachdem sie befreit wurden.

Das ist der brave Chus,


er ist mit infizierten Ellbogen angekommen, die ganz geschwollen waren, und mit einer Leishmaniose die wir leider nicht unter Kontrolle bringen konnten, deswegen er ist gerade in der Tierklinik mit Infusion. Seine Prognose ist reserviert und wir denken viel an ihn und hoffen er schafft es!

Chus ist so brav, so toll und er hat so ein einfaches und angenehmes Wesen, Noemi hat ihn so getauft wegen Jesus, weil er so ein ausserordentlicher Typ ist ("Chus" ist das spanische Diminutiv vom Name Jesus). Und wir hoffen von Herzen er kann noch gerettet werden. Chus ist aber nicht mehr so jung, er hat eine Prostata Entzündung dazu und das Milteforan das er gegen der Leishmaniose bekommt, es nimmt den Hunger ab. Wir beten für ihn.
Sein rechter Ellbogen lasste uns den Knochen sehen (das Foto zeigt den Ellbogen einige Tage nachdem wir die Behandlung angefangen haben)
Der linke Ellbogen war auch infiziert, es war aber nicht so schlimm wie der Andere.

Und gleich nach der Ankunft von Chus wir haben Tati nach ihrem Unfall aus der Strasse abgeholt und direkt in die Tierklinik genommen. Sie wurde angefahren, ein Bein war gebrochen und das andere Bein war luxiert, aber sie wurde operiert und sie kann schon laufen! So ein Wunder!!! Hier unten sieht man Tati vor ihrer OP bei mir Zuhause.

Porky musste auch abgeholt werden, dort wo er in den letzten zwei Jahre gewohnt hat, der Arme hat kein richtiges Futter bekommen und auch nicht genug Bewegungsmöglichkeiten. Das Ort war ok, aber nicht ganz wenn man keine Spaziergänge haben kann... die letzte Tage Porky konnte dieses Futter nicht mehr ertragen und wir haben ihn abgeholt... bei uns es ist auch kein richtiger Platz, aber mindestens er wird richtig gefuttert und hat schon ein Paar Kilos abgenommen, er sieht besser aus, gesunder aus und wir hoffen noch im 2016 er kann zu einem besseren Platz umziehen. Warum wollen die Leute Minipigs haben um sowas zu tun? um sie ins Tierheim zu bringen oder um sie im Wald auszusetzen... na ja.

Hier kann man Porky sehen, was für ein gesundes Futter er bekommt bei uns, und was für eine entspannte Siesta. Trotzdem ihm fehlen ein Paar Schweinefreunde und mehr Platz zum spazieren, und jemand der Lust hätte mit ihm zu sein und zu reden... 






Tuesday, February 02, 2016

Viel schön gearbeitet!


Die vergangene Woche sind Gabi und Cornelia Zechel (Hoffnung für Hunde) auch zum helfen gekommen und zusammen wir haben viel gearbeitet. Die Stunde sind sooo schnell geflogen! und plötzlich war die Woche vorbei!

Gabi, Desirée, Mònica, Chris und Joanna
Sie haben die Hunde besucht und gestreichelt, und sehr lange Zeit investiert um neue Fotos und Videos zu machen. Ihr Geduld mit den Tieren und Liebe für die Hunde lässt uns immer wenn Sie kommen Vieles lernen, und wir freuen uns dass Sie unsere Hunde soviel mögen und lieben. Auch die die schüchtern sind oder krank sind, die haben für Alle einen Platz in ihren Herzen!
Gabi und Desirée















Mit Luke, Neil und Cornelia Zechel


Wir möchten zu Gabi und Cornelia Zechel, und 

zu Hoffnung für Hunde ein herzliches 

Dankeschön sagen! Danke für die tolle und 

unermüdliche Unterstützung und Hilfe!

Thursday, January 28, 2016

(Hard) Working Holidays!


Unsere Podenco Adoptanten Karl Friedrich Wurst und Dr. Dorothee Wiest, aus der Nähe von Stuttgart, sind wieder gekommen um uns zu helfen!

Sie haben zu uns Scalibor Halsbänder gegen Flöhe, Zecken und gegen der Sandmucke der Leishmaniose gebracht und gespendet sowie Advantix Pippetten, ein Netz um wilde Katzen einzufangen, ihre Lust zum helfen, Geldspenden, ihre Kenntnisse, ihre Zeit, und zusammen wir haben in fast 2 Tage, 55 Katzen aus den Kolonien der Castellbisbals Gemeinde kastriert!!! EIN TOTALER ERFOLG!!!! Für uns das ist die grösste Kastrationsaktion bis jezt gewesen und wir sind sehr sehr dankbar, ganz zufrieden und happy und so stolz dass wir diese wertvolle Hilfe verdient haben!

Doro kastriert eine Katzendame

Einige Katzenboxen voll mit frischkastrierten Katzen "ready to go"!

Irene ist hyperglücklich dass wir die Katzenkontainers voller kastrierten Katzen waren!

Nel und Marín sitzen hinten, Irene, Doro und Mònica am Dienstag Nachmittag, sehr glücklich nach der ganzen Arbeit 













































































Doro und KF, ganz herzlichen Dank für eure Grosszügigkeit in Form von toller Hilfe und Engagement!

Wir sind sicher dass wir in der nächsten Katzenkinder Saison wenigere Katzenabies bekommen werden!!! Wir sind überzeugt wir werden es bemerken und sind ganz gespannt.

Friday, January 22, 2016

Wunderweiss!


Im Harz es ist wieder weiss und wunderschön, und unsere gute Freundin Claudia Loorz (Spanische Tiere eV.) hat uns dieses nette Video geschickt wo man einige von ihren eigenen adoptierten Tiere sehen kann, wie zB der Kater Jogurt und kleine Hündin Runa die sie aus unserem Tierheim abgeholt hat. Es tut immer gut zu sehen wie fantastisch es unseren Exschutzlingen geht!

Etwas Angenehmes und Weisses zum Wochenende das wir mit Euch teilen möchten :-)



Wednesday, January 20, 2016

So wurde Edel gefunden


In der Mitte des Waldes, in einer Hüte aus Schrott...






Jezt im Tierheim sie ist unseres kleines Prinzessinchen, die lebt im Rudel gerne und geniesst die Gesellschaft von ihren Kollegen. Edel ist eine ganz ruhige Hündin mit so ein braves Wesen.

Friday, January 15, 2016

Rettung von zwei armen Seelen


Eine nette Frau hat uns gestern angerufen, Sie war traurig und verzweifelt wegen zwei armen Hündinnen die bei einem Mechaniker eingesperrt in einer total ungeeigneten Hütte seit Jahre leben.

Die Dame versucht seit lange die Hündinnen vom herzlosen Besitzer zu bekommen aber er wollte nicht. Nun der schreckliche Mann ist im Krankenhaus und er hat gemeint Sie darf die Hündinnen nehmen. Alles was er will ist keiner Anzeige zu bekommen, und natürlich und dazu nichts bezahlen damit jemand sich weiter kümmert.

Die Frau hat zu uns diesen Brief geschickt:

Diese 2 Hündinnchen die Ihr auf den Fotos sehen könnt, leben ganz schlecht in einem teilweise gedeckten Käfig neben einer Mechanikerwerkstatt, im Industriellen Gebiet "el Pla". Sie gehen nie draussen vom Käfig. Sie essen dort, schlaffen dort und nie hören sie ein liebes Wort, oder bekommen sie eine Streicheleinheit. Ihr Käfig ist immer dreckig, Kot und Urin überall. Ihre Fressnäpfe sind schmutzig. Ihr Zustand ist sehr traurig, sie sind dreckig, sehr schmutzig. Da sie nie draussen gehen, beide sind etwas dick. In diesem schmutzigen Käfig ihnen ist es extrem kalt im Winter, und inhuman heiss im Sommer. Eine schlimme Lage. Ein klarer Misshandlungsfall.

Seit lange ich versuche ständig dass entweder die Polizei oder das Rathaus von dieser Gemeinde tun etwas um die zwei Hündinnen rauszuholen und sie in ein Tierheim zu nehmen, wo sie eine neue Gelegenheit haben um eine Familie zu finden wo sie die Liebe und Betreeung bekommen die man zu ihnen bis jezt verweigert hat. Aber weder die Polizei noch das Rathaus haben ihre Hände in Unschuld gewaschen, für Sie die Lage der Hündinnen verdient keine Anzeige denn beide haben ein Dach und Futter. Die Besitzer haben nie gewollt das Leben dieser zwei armen Hündinnern zu verbessern, oder sie abzugeben... Nun die Lage hat sich geändert uns letztendlich sie werden abgegeben. Und so ich versuche in Verzweiflung sie sobald wie möglich rauszuholen. Sie brauchen eine Pflegestelle und tierärztliche Betreeung. Jede Hilfe wird herzlichst willkommen.





Die Hündinnen werden in den nächsten Tage zu uns gebracht werden. Wir freuen uns schon auf die Beide von den ganz zärtlichen dankbaren Blick. Wir lieben sie schon :-)

Sunday, January 10, 2016

Pflegeeltern, so eine tolle Hilfe


Ab und zu haben wir das Glück die Tiere in Pflegestellen zu haben, entweder hier bei uns oder in Deutschland. Die Pflegetiere bleiben bei seinen Pflegefamilien manchmal nur einige Tage oder Wochen, manchmal Monate, manchmal auch Jahrelang... Und einen Tag kommt die tolle Nachricht, der Tier darf umziehen! Wie schön wenn das passiert aber gleichzeitig wie schmerzhaft ist es oft.

Diesmal wir dürften zwei Hunde und zwei Katzen reisen lassen die bei uns in Pflege relativ lang gewesen sind. Die Katzen Tigris und Samba waren 4-5 Monate bei der jungen Tierärztin  Andrea in Pflege, die Galga Stella war bei mir 4,5 Monate und der süsse Westi Opa Pirulín war ca 3 Wochen bei Freunde von mir im Dorf. Manchmal wir erreichen kein gutes Gleichgewicht in den Hundegruppen und wir versuchen dann PS (=Pflegestelle) für die schwachste zu finden, damit sie nicht gebissen werden. Aus anderen Grunden wie zB Krankheiten müssen wir die Tiere in PS haben. Und manchmal es hat zu tun mit dem Platz im Tierheim, wenn man keinen mehr genugenden Platz für Alle hat.

Als ich Tigris und Samba abgeholt habe, Andrea weinte... ich hätte auch mitweinen können aber ich musste zu ihr verstehen lassen alles was ab nun passiert ist gut fuer die Tiere! Aber wenn man liebt, Abschied zu nehmen ist hart, es tut Weh egal wie es weiter geht. Meine Freunde haben Pirulín perfekt gepflegt aber ich habe beobachtet die Verbindung zwischen ihnen war nicht so stark. Der arme Pirulín wollte nicht ins Auto, aber nach einer Weile er hat sich beruhigt. Und ich... manchmal ich denke wir Pflegeeltern sind massochistisch. Wir wissen wir nehmen die Tiere in Pflege und irgendwann ein Abschied wird sein, und wir wissen es wird schmerzhaft sein. Aber die Belohnung ist gross und ein komischer Instinkt muss in unseren Genen sein der lässt uns es wiederholen und wiederholen.

Wir haben einige Tiere, Hunde und Katze, auch auf Pflege in Deutschland... an diesen Tagen wir denken an ihnen und an ihren Pflegemamas und Papas, und zu ihnen wir möchten aus hier wieder ganz herzlichen und lieben Dank sagen! Wir vergessen Euch und Eure Arbeit nicht, und die Erfolge die wir haben die sind auch Dank zu eurer Hingebung EURE Erfolge.



Friday, January 01, 2016

Ein gesundes Neues Jahr !


Hallo liebe Freunde und Leser,

Wir haben schon das 2016 hier! Die Zeit ging wieder im 2015 so schnell vorbei, und nun wir fangen das neue Jahr mit viel Lust und mit der Hoffnung dass Alles wird ein bisschen besser in der Welt und bei uns. Wir kämpfen täglich dafür und mit Eurer ganzen Hilfe, Freundschaft und Unterstützung wir erledigen meistens unseren täglichen Probleme. Alles Schritt für Schritt...

Wir möchten das Jahr mit der schönen Idee der Hoffnung anzufangen. Wir denken wir verdienen diese Hoffnung zu haben, weil wir soviel Herz in unseren Aufgabe investieren! Und weil wir versuchen so gut und richtig wie möglich zu arbeiten. Manchmal die Sache gehen nicht wie man sie sich vorgestellt hätte, und man lernt immer wieder, und man versucht zu verbessern, man wird weiser. Und wenn die Ergebnisse dann schön werden, es ist ein Fest. Wenn wir sehen dass all die Liebe, Arbeit und Geld für etwas Gutes gewesen sind, wir fühlen uns wohl und glücklich, und dann man braucht nichts mehr!

Wir können das Alles DANK ZU EUCH schaffen!

Sonst fragt bitte Noa und Nox :-)
Nox und Noa wünschen Euch ein schönes 2016!
Noa (12 Jahre alt) hat sich von ihrer ersten Mastektomie komplett erholt, bald wird sie wieder operiert. Mittlrweile sie hat viel Vertrauen an uns gewonnen, sie möchte gestreichelt zu werden und hat verstanden wo sie ist und was für ein Glück sie hat bei uns sein zu dürfen, wo soviele Menschen sich um sie kümmern... Einige futtern sie, Andere behandeln sie, Andere machen Werbung für sie damit sie eine Familie findet, Andere spenden für sie, oder denken an ihr und fragen wie es ihr geht! Ist das nicht schön?!

Im 2015 wir haben wieder viele Tiere retten können, Hunde und Katze. Wir sind wieder sehr sehr dankbar zu unseren Adoptanten, zu den Neuen und zu den Alten! Denn was für eine riesige Freude wenn man es wiederholt bei uns einen Tier zu adoptieren!!! ADOPTANTEN, WIR LIEBEN EUCH!

Wir möchten wieder ganz lieben und herzlichen Dank zu all den Spender ganz LAUT sagen. Sie arbeiten in der Schatte für unsere Tiere auch. Mit manchen wir haben uns irgendwann emailt, eben ab und zu, aber es gibt eine Gruppe von Anonyme die wir auch in unseren Herzen trägen. Wir kennen Ihren Namen, wissen aber nichts mehr von Ihnen... ZU ALL DEN SPENDER EIN GANZ LAUTES DANKESCHÖN!

ZU ALL DEN FREIWILLIGE WIR SAGEN DANKE UND BITTE BLEIBT DRAN, WIR BRAUCHEN EUCH! :-)

Und natürlich es muss gesagt werden, die Organisationen die für unsere Tiere und für uns aus der Ferne soviel arbeiten die sind die echte Retter unseren Tieren. Wir sind begeistert mit Ihnen und bewundern Ihre grossartige Arbeit und Verbindlichkeit. Danke von ganzem Herzen, wir haben nicht genug Wörter für Euch liebe Hoffnung für Hunde, Fellnasenfreunde und Spanische Tiere. Sie sind sehr wichtige Freiwillige und wir fühlen uns privilegiert ihre grosszügige Hilfe und Unterstützung bekommen zu dürfen.

Noemi und Nox
Noa und Joel
Wir wünschen Euch allen und Euren Lieben ein gesundes 2016!

Ein Jahr in Harmonie und mit vielen lustigen Momente!

Das Alles wünschen Euch, Eure ganze Freunde, Tiere und Menschen, von Tierrettung in Katalonien und vom Tierheim in Castellbisbal

Wednesday, December 30, 2015

Ein Ausflug wegen Porky


Gestern ich bin nach der Region von Lleida gefahren. Ca 150 Km vom Tierheim entfernt wohnt unser Schweinchen Porky der nun sehr gross und rund geworden ist. Vor zwei Jahre eine Frau hat uns geholfen und ihn übernommen. In diesem Moment niemand von uns hat gewusst dass die Dame einige ausgesetzte Tiere gesammelt hat. Sie war sehr nett und Sie meinte alles nicht böse, aber ein bisschen unverantwörtlich. Irgendwie seit ein Paar Monate etwas hat sich im Kopf der Frau geändert und man hat zu uns gesagt die Tiere bei Ihr werden nicht immer richtig betreut. Niemand tut ihnen Weh, aber ab und zu werden sie vernachlässigt...

Nun die Frau umzieht zusammen mit den Tierenund Porky, die Hunde und die Sau die bis jezt zusammen mit Porky gelebt hat, alle ziehen um. Wir mussten helfen die zwei Schweine zu transportieren, und so bin ich dorthin gefahren, ich wollte Porky sehen bis wir eine gute und endgültige Lösung für ihn finden.

Wir dürften Porky aber nicht transportieren, jemand hatte die Frau zufällig angezeigt als ich schon in der Region war und Sie musste sich um ihren eigenen Probleme kümmern. Ich hatte soviel organisieren müssen um einen ganzen Tag weg zu sein! So, statt Porky zu besuchen und zu transportieren, ich habe mir gedacht mindestens ich kaufe mir ein gutes Arbequinaöl der Region für mein "Pa amb tomàquet" (das ist was ganz typisches Katalanisches, das Brot mit Tomaten). Und ich war noch so enttäuscht und frustriert, ich hatte keine Lust mit den leeren Händen zurückzufahren. Ich wollte nicht an meinem Tag wie an einer Zeitverschwendung zu denken und plötzlich ich habe die Idee gehabt um zwei kurze Stopps unterwegs zu machen. Der erste Platz kann ich allen Vögelfans empfehlen, er heisst Estany d'Ivars i Vila-sana. Es ist ein grosser Teich und dort leben viele Vogelsorten, ein Paradies für die Ornithologe. Es gibt einige Websites über diesen Teich, nicht Viele denn dieses Ort nicht so turistisch ist (zum Glück!). Und noch ich habe einen kurzen Halt vor dem Lluis Companys Denkmal in el Tarròs gemacht, sein Heimatdorf von unserem märtyrer Präsident. El Tarròs und sein Denkmal ist ein höchstemotioneller Platz für uns Katalanen.

Und dann zurück!

Nun ich suche aktiv einen sicheren Platz für Porky und auch für die Sau, bevor es zu spät wird. Nun ihnen geht's gut, ich möchte nicht länger warten bis es ihnen nicht so gut geht. Ich kann nicht sagen dass die Sau seine Freundin vom Porky ist, weil sie ist immer sehr unangenehm zum armen Porky gewesen, aber ich möchte versuchen einen Platz für die beide zu finden, auch wenn sie getrennt leben müssen. Es wird besser für Alle. Ich hoffe wir haben Glück und ich kann in wenigen Tage den letzten Umzug für Porky organisieren!


Thursday, December 24, 2015

Saturday, December 19, 2015

Gute Nachrichten!


WIR HABEN DEN WETTBEWERB GEWONNEN!!! Und wir möchten den guten Nachricht mit Euch allen teilen.

Es ist noch nicht offiziell, aber wir sind die Einzige gewesen die uns beworben haben, und das bedeutet wir dürfen jezt bis 4 Jahre folgen!

Das gibt uns ein bisschen Sicherheit dass die Sache werden wie bis jezt gemacht, und wir denken das ist schön für uns alle und sehr positiv. Und wenn wir sagen für uns alle, wir meinen es natürlich für die Tiere und für all die Menschen die dem Tierheim irgendwie helfen!

Gerade wir müssen noch weitere Dokumente ausfertigen (die Bürokratie nimmt ja keine Ende... auch hier!!!) und das wird's.




Thursday, December 10, 2015

Wie die Sache manchmal sind...


Vor fast 3 Jahre drei Hunde wurden über den Zaun des Tierheimes reingeworfen, es waren drei ganz hübsche und junge Podencos, zwei Podencomädchen und ein Rüde. Die drei waren sehr hübsch, alle mit einer schönen Goldfarbe, alle mit ganz süssen Gesichtchen und agilen Körper. Ein Mädchen war ein bisschen schüchtern aber sooo süss, das andere Mädchen war einfach nur lieb und verträglich und der Rüde war verschmust, intelligent und auch total problemlos.

Nach ein Paar Monate die zwei Hündinnen dürften uns lassen, sie hatten Familien gefunden, was für ein riesiges Glück! Aber irgendwie Kanuto, der nette Rüde, hatte keinen solchen Schicksal und musste bei uns ca 2,5 Jahre warten. In dieser Zeit er war immer gesund, immer gut gelaunt, immer happy, immer ein Schatz... und trotz allem, kein Erfolg.

Vor ca zwei Jahre eine Frau aus Castellbisbal hat uns im Tierheim besucht... Sie hatte nie einen Hund gehabt und Sie wollte gerne einen Hund adoptieren, aber Sie wusste nichts, nicht was Sie wollte, nicht welchen Hund ungefähr... und ich fand Sie sei keine Lösung für unsere Hunde. Ich fand Sie wählerisch und zu unsicher. Aber da Sie im Rathaus arbeitet ich musste aufpassen was ich zu ihr sage (hihi),  ja... manchmal die doofe Erlebnisse die man im Tierheim erfahren muss lassen ihre Spure in uns Tierschützer, und wir sind nicht immer ganz nett zu Allen (leider). An diesem Tag ich habe zur Frau erzählt alles was sie tun müsste wenn sie einen Hund adoptiert, und ihre eigene Unsicherheit hat sie überzeugt um keinen Hund zu adoptieren.

Nun vor einigen Wochen die selbe Frau ist wieder gekommen, diesmal Sie wusste viel besser warum Sie einen Hund wollte, was Sie vom Hund erwartete und Sie war überzeugt, jezt es sei das perfekte Moment! Dazu wir haben uns prima verstanden und ich habe die Vorkontrolle bei ihr in Castellbisbal gemacht. Ich fand alles perfekt, perfekt für jeden Hund, die Familie, wie Sie wohnen, was sie tun, alles passend für einen sportlichen Hund, wie Sie wollte.

Und so Dolors hat sich in Kanuto verliebt und er dürfte uns lassen und ein neues Leben bei Dolors und Familie anfangen! Das war alles sehr schön aber zwei Tage später Kanuto hat eine Tür des Hauses aufgemacht, und ist weggelaufen! Er musste aufgeregt sein weil ein unbekannter Mann war da um das Haus zu streichen, und seine neue Mama war in der Arbeit. Der intelligenter Kanuto hat gedacht "was tue ich hier?", hat die Tür des Hauses mit seinen Händchen aufgemacht und los!, er ist einfach weggerannt... Wir alle waren mit den Autos überall Kanuto zu suchen... Dolors, ich, Noemi... nach 20 schrecklichen Minuten am Suchen, wir haben ihn gefunden!!!: er ist ganz alleine ins Tierheim zurückgekommen!!! Kanuto hatte das ganze Dorf, die viele Strasse und die Landstrasse überkreuzt und war wieder da. Gottseidank niemand hatte ihn angefahren!

Dolors fühlte sich sehr schlecht, wir waren alle nervös aber wir haben gedacht, ok, Kanuto soll ein Paar Tage im Tierheim bleiben und wir denken in Ruhe welche ist die beste Lösung. Noemi und Irene meinten Kanuto sei kein Hund für Dolors, aber ich war mir nicht so sicher. Was für ein Dilemma! Du willst das Beste für deine Schützlinge, und oft bist Du ratlos weil Du einfach keine Kugel hast um in die Zukunft zu schauen! Und man möchte alles richtig tun, besonders für den Tier aber auch für den Mensch.

Zwei sehr gute Freundinnen von mir haben zu mir beraten ich gebe Kanuto zurück. Meine gute Irene und Noemi waren dagegen. Aber Dolors Wünsch mit Kanuto zu leben war fest, und ich habe an Dolors geglaubt, ich habe gedacht nach so einer langen Zeit im Tierheim Kanuto und Dolors hatten eine zweite Gelegenheit verdient auch wenn ich bewusst vom Risiko war...

Wir haben Kanuto zu Dolors zurückgegeben und heute, sie sind ein Team. Sie lieben sich und sie wuerden sich nie wieder trennen. Sie machen ganz tolle Ausflüge und Dolors hat schnell gelernt was es ist mit einem Hund zu leben.

Wir können nicht immer wissen was gut wird, was falsch, was so oder so... ich denke man muss alles machen und entscheiden so ehrlich wie man kann und wie man weiss. Bewusst zu sein ist sehr wichtig um die Verantwortungen zu nehmen. Wenn man das alles klar hat, wenn man mit dem Herz aber auch mit dem Kopf entscheidet es kann gut oder schlecht funktionieren weil wir sind nicht Gott, aber mindestens wir bleiben in Ruhe mit uns selber dass wir alles so richtig wie möglich für alle gemacht und entschieden haben. Und wenn es klappt... dann es ist wunderbar!!!

WIE JEZT FÜR KANUTO  :-D






Dolors, Kanuto und der Berg Montserrat im Hintergrund

Wednesday, December 02, 2015

Ein Paar Wörter


Hallo liebe Freunde,

wir haben viel Lust um Euch wieder Vieles zu berichten, mit Fotos und so, das Problem ein bisschen das ewige Problem, das ist dass wir es gerade nicht schaffen aus einem Grund oder einem Anderen. Und ich bin gerade überfordert! Aber keine Sorgen, alles geht wie immer nach Vorne und wir freuen uns auf die Adventszeit!

Es gibt viele neue Tiere bei uns, besonders Hunde, die wir aus Zeitmangel noch nicht online haben. Eine ganz arme Hündin namens Noa wurde mit ihrem Bruder Nox bei uns abgegeben, beide Hunde sind 12 Jahre alt und ihre Besitzer wollen sie nicht mehr haben weil sie schon alt sind (so herzlos sind manche Leute ja). Dazu die arme Hündin hatte so einen riesen Mamatumor 1,700 Kg schwer (!!!!) und natürlich viele andere kleinere Tumore. Sie wurde schon operiert, die Biopsie hat ergeben dass der Tumor bösartig ist und sobald wie wir es schaffen die andere Säugekette wird auch komplett entfernt. Zum Glück ihre Blutwerte sind nicht schlecht, das Röntgenbild des Thorax zeigt keine Methastase, und Noa hat die erste OP prima überstanden.

Rocky mussten wir aus seinem Zuhause abholen, seine Lage fast immer an den Kabel gebunden war uns traurig und schwierig um damit zu leben. Nun Rocky ist nachts immernoch kalt, aber mindestens er wird von seinen Kumpels begleitet.

Aber Noa, Rocky, sie sind nur Beispiele... Wir haben ja viel Arbeit (waruuuuuum?!!!!). Die Kastrationen von den Katzen der Kolonien folgen und wir müssen soviele wie möglich bis zum Ende des Jahres schaffen, sonst das Geld vom Rathaus wird sich verloren und im nächsten Jahr mal sehen wie sie es investieren möchten. Dazu, ich muss wieder das neue Wettbewerb vorbereiten, wenn ich nur an all den Papieren und Texte die ich vorbereiten und schreiben muss denke, ich werde echt krank!!! Und mein Immunsystem muss momentan etwas schwach sein denn ich habe zuerst einen Magendarmvirus und seine unangenehme Folge leiden müssen und nur zwei Wochen später eine wirklich innoportune Erkältung, puahhhh!!! Gottseidank Noemi und Irene sind wie Eiche!!!

Übrigens, der Zaun des Tierheimes wurde schon beendet! Und wir Alle glauben es hat sich gelohnt und wir sind sehr glücklich damit.

Und so, wir könnten Euch jede Menge Geschichte stuuuundenlang erzählen!

Nun wir Alle wünschen Euch sehr gemütliche und frohe Tage bis zu Weihnachten, bitte geniesst Eure Adventszeit in Harmonie! Das ist eine schöne Zeit des Jahres, die ladet man zum Nachdenken ein, nicht Wahr? Die ist ein bisschen zu kalt, klar, aber dann ein leckerer Wintertee oder ein Glas Glühwein können Wunder tun wenn die Kälte schlägt! ;-)


Bis ganz bald und viele liebe Grüsse,

vom menschlischen Team und von unseren geliebten Katzen und Hunden aus dem Tierheim von Castellbisbal

Tuesday, November 10, 2015

Sputnik ist sein Name


Heute etwas Trauriges ist passiert. Wir haben einen von unseren kleinen Hunden tot gefunden. Er war weiss, klein, sehr süss, er war noch unsicher und hatte Angst. Wir haben ihn vor einigen Monate übernommen um ihm zu helfen... für nichts.

Wir haben ihn getauft aber noch nicht vorgestellt, und nun, auch wenn es ihm gar nicht mehr hilft, wir möchten nicht dass er anonym bleibt. Sein Name war Sputnik, er hat nicht so viel Spass bei uns gehabt aber wir werden ihn nicht vergessen.

Wir haben Dich geliebt, kleiner Sputnik... es tut uns sehr leid. Wir sind sicher wenn wir uns wiedertreffen Du wirdst keine Angst haben. Bis dann denn!!!


Sunday, November 08, 2015

So lebt der arme Rocky...

Wir haben ein Paar Fotos von Rocky bekommen, eine Nachbarin die uns kennt hat sie zu uns geschickt... Rocky bekommt frisches Futter und Wasser, aber er ist ewig an einem Kabel gebunden. Die Famile widmet ihm keine Zeit... er muss verzweifelt sein...

Wednesday, November 04, 2015

Meine geliebte Sheryl


Dies ist eine Liebesgeschichte, und wir brauchen unbedingt ein Happy End. Ich bitte Gott um Hilfe, damit Sheryl bald eine liebevolle Familie findet. 

Mein Nachbar hat Sheryl, kurz vor dem Sommer, in unserer Wohngegend gefunden. Sie war von Wunden übersät und konnte fast nicht laufen. Man hat ihr angesehen, dass ein grausamer Mensch diese arme Bretonin einen Abgrund oder eine Schlucht runtergeworfen hat, um sie sterben zu lassen. Aber Sheryl hat überlebt. Sie ist geklettert und hat sich so selbst gerettet, bis mein Nachbar sie zu mir gebracht hat. Vom ersten Moment an war mir klar, dass Sheryl an Leishmaniose erkrankt ist. 

Ihre Ohren hatten keine Haare mehr und waren von einer dicken Kruste geradezu umhüllt. Ihre Krallen waren extrem lang und sie hatte frische Wunden an den Zehen, die ihr beim Laufen schrecklich weh getan haben. 

Ich hätte an dem Tag an dem sie mir gebracht wurde, sowie an den Tagen danach, Fotos von ihr machen müssen damit man das ganze Elend versteht. Aber diese Bilder können mich nicht mehr beeindrucken ... sie machen mich nur noch zutiefst traurig und müde, und ich fühle mich nicht mehr in der Lage diese Schmerzen zu teilen. In solchen extremen Fällen habe ich oft keine Energie mehr übrig um zu fotografieren. In solchen Momenten kann ich mich nur noch kümmern und alle Kraft in die Behandlung und den Umgang mit dem Tier stecken. Fotos zu machen rückt dann in den Hintergrund. 

Ich habe Sheryl ca. 4-5 Monate bei mir Zuhause gehabt. Sie hat die Behandlung mit Glucantime prima vertragen, und hat alles was sie über sich ergehen lassen musste brav akzeptiert ... die Spritzen, das Krallen schneiden, das säubern der Wunden ... sie ist eine tolle Patientin gewesen und die Leishmaniose scheint ganz unter Kontrolle zu sein. Nun fehlen nur noch etwas die Haare am Ende beider Ohren und auf der Nase. Ansonsten geht es ihr richtig gut. Wir haben sie geimpft und kastrieren lassen. 

In meiner gemeinsamen Zeit mit Sheryl habe ich bemerkt, was für eine Traumhündin sie ist. Sie ist die Dankbarkeit in Hundegestalt. 

Sie ist gehorsam, intelligent, sensibel, unterwürfig, stubenrein, brav, treu, fährt gerne im Auto mit, liebt alle Menschen und Kinder, geht gerne spazieren (sie kennt die Leine), kann ohne Probleme einige Stunden alleine bleiben und verträgt sich mit allen anderen Hunden ... und sie lächelt so wunderbar herzerwärmend, wenn ich mal schimpfen muss, weil sie ein Stück Essen gestohlen hat. So als ob sie sagen wollte, " Hihi, weg ist es! Sorry! Sorry! Ich liebe Dich!". Sie hat so ein ausdrucksstarkes Gesicht!

Tja, ich denke das man an meinem Text merkt, dass ich sehr in diese Hündin verliebt bin, und ich möchte unbedingt eine liebevolle Familie für sie finden. Jemanden, für den die Leishmaniose kein grosses Problem darstellt. Niemand wird es bereuen Sheryl zu adoptieren. Sie ist ein Schatz und ihre unendlich gute Laune, nach dieser dramatischen Vergangenheit, sollte ein Beispiel für jedermann sein! 

Leider musste ich Sheryl vor ein paar Wochen ins Tierheim bringen, da Stella schwer krank wurde und sie Sheryl's Pflegeplatz bei mir Zuhause benötigte. Nun ist es für uns beide, für Sheryl und mich, sehr schwierig wenn wir uns im Tierheim sehen. Sheryl möchte unbedingt mit mir mit und versucht geradezu verzweifelt zu mir zu kommen. Sie weint und versucht aus dem Gehege herauszukommen, was sie Zuhause nie getan hat ... und mir bricht es das Herz diese Situationen mitzuerleben und nichts tun zu können. 

Ich möchte also unbedingt eine passende Familie für Sheryl suchen. Ich kann nur sagen, dass ich sie unendlich liebe, aber ich kann sie nicht adoptieren. Sie ist ein Schatz und wird ihre zukünftige Familie sehr glücklich machen und das ist es was für mich zählt. Ich werde meinen Pflegeplatz Zuhause für die hunderte von Hunden benötigen, die intensive Hilfe brauchen.

Eure,
Mònica 

(Korrektur des Textes von Julia)

Sheryl in Juni

Sheryl Ende Oktober

Sunday, November 01, 2015

WIR LIEBEN MONIATO


MONIATO WARTET SEIT 5 JAHRE IM TIERHEIM !



Er ist ganz brav und total problemlos, nie mussten wir ihn behandeln, nie eine Blutanalyse, nie hat man ihn böse gesehen... er war immer da, immer nett zu seinen Hundekollegen, immer mit allem einverstanden und irgendwie resigniert weil er eine innige Angst hat, die lässt ihn sich nicht wirklich nach vorne entwickeln. Dazu wir arbeiten nicht genug mit ihm, nur ab und zu, und die Hunde wie er brauchen natürlich mehr!

Moniato zu adoptieren würde seine Freiheit bedeuten und endlich die Liebe und Sicherheit einer Familie kennenzulernen. Ein schönes Hundeleben zu führen ohne grosse Erwartungen, ohne Eile, in Ruhe, in Harmonie, wo er akzeptiert wird wie er ist.

Moniato hat kleine, ganz kleine Fortschritte in diesen 5 langen Jahren gemacht. Trotz allem er hat sie gemacht und wir sind stolz auf ihm!! Er hat Angst immernoch, aber es ist eine innige Angst von der er sich ohne Hilfe nicht befreien kann...

Moniato bedeutet Süsskartoffel, die Süsskartoffel und geröstette Kastanien isst man hier am Allerheiligen Abend so wie andere Süssigkeiten und typische Getränke. Das Treffen mit Familie oder Freunde am 31en Oktober am Abend hier wird die Castanyada (von Kastanien) genannt, denn man die in Gesellschaft zusammen isst. 

Wir hoffen von ganzem Herzen das Diese die letzte Castanyada von Moniato bei uns sein wird!